Stapelweise
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Thema: Weltbewegend oder auch nicht

Das Raschel-Rätsel



Es ist dunkle Nacht, die Stapelfrau steht draussen und tut ungesundes, als sie in der Wiese hinter dem Haus ein seltsames Geraschel hört. Aus Erfahrung weiss sie, dass es kein Reh sein kann, denn die flüchten, wenn sie die Terrassentüre hören - und ebenso kein Igel, die rascheln leiser. Aber was ist es dann? Mit der Taschenlampe bewaffnet versucht sie einen Blick auf das Tier zu erhaschen, was ihr auch teilweise gelingt - doch die Assoziationen, die ihr dann einfallen, verwirft sie als Hirngespinst - denn wieso sollte denn nachts um elf ein Ferkel in dieser Wiese sein?

Die Stapelfrau begibt sich auf den Balkon im Obergeschoss, in der Hoffnung, das Rätsel zu lösen - sie kann zwar die Bewegungen des Tiers verfolgen mit den Ohren, aber das hohe Gras verwehrt ihr nach wie vor mehr mehr als nur einen Husch-Blick darauf. Vom Badezimmerfenster aus versucht sie es weiter, und plötzlich, dort wo das Gras weniger hoch ist - da sieht sie, was da so seltsam raschelt :

ein Dachs!

Noch nie hat sie bisher einen Dachs in freier Wildbahn gesehen und sie dachte erst, die seien so selten. Eine kurze Recherche bei Wikipedia ergibt aber, dass man sie einfach nur selten sieht, wegen ihrem Lebensraum und ihrer Nachtaktivität.
Die Stapelfrau freut sich nun einfach drüber, dass sie den schmucken Kerl gesehen hat!

Jac 10.06.2005, 16.27 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wenn

 

Wenn alle täten, wie sie müssten,
könnten manche, wie sie wollten,
würden viele, wie sie könnten,
wollte jeder, wie er sollte,


wäre alles doch so leicht.

;-)

 

Jac 03.02.2005, 21.47 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Orange?

 

Wie nannte man eigentlich die Farbe Orange, bevor man Orangen bei uns kannte?
*grübel*

 

Jac 30.12.2004, 19.50 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schlechte Kindheit

 

Das kommt immer wieder gut :
Wer Mist gebaut hat, entschuldigt das einfach mal mit einer schlechten Kindheit, mit alten Dämonen und signalisiert damit, dass er da einfach nichts dafür kann - schliesslich hatte er eine schlechte Kindheit. Auch Prominente sind davor nicht gefeit : Clintons Kindheits-Dämonen. Das liest sich wie eine faule Ausrede....

Ich weiss selber, dass die Kindheit mehr prägt, als man sich bewusst ist und als man sich wünscht und dass negative Verhaltensmuster eine Tendenz zur Hartnäckigkeit haben. Aber: irgendwann ist man nicht mehr Kind, irgendwann muss man die Verantwortung übernehmen dafür, was man tut und wenn man sich dabei unwohl fühlt, muss man etwas ändern. Kindheit mag eine Erklärung sein - aber keine Entschuldigung.

...und ich warte auf den Tag, wo irgendein Prominenter die beliebte Welle aufgreift, dass er ADS hat und nichts dafür kann, dass er sich daneben benimmt und gegen Gesetze verstösst.

Prominente sollen Vorbilder sein? Aber nicht wirklich....

 

Jac 21.06.2004, 09.28 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL