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Mein Leben in 6 Worten:

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Mitmachiges

Vorweihnachtskoller

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Und es begab sich heute, so wie alle Jahre wieder, dass mich der obligate Vor-Weihnachts-Koller packte.
Dieser Moment, genährt von Erschöpfung, angetrieben von irgendwelchen Hormonen, wo ich alles nur noch blöd fand.
Weihnachten blöd, Geschenke blöd, Feiern blöd, Dekoration blöd, Karten blöd, einfach alles blöd.
Tief versunken in einem Strudel aus *ichtuemirsoleid* und *dasschaffeichallesniemals* und auch ein bisschen *allesmussichselbermachen* und *keinerliebtmich*, und so energiegeladen und umtriebig ich all die letzten Wochen war, so wenig blieb davon grad noch übrig.

Einzig das Wissen, dass dieser Punkt bei mir ebenso zur Vorweihnachtszeit gehört wie Guetsli, Adventskranz, Weihnachtslieder und vieles andere mehr, hat mich aufgerichtet - denn wie auch die letzten Jahre war es ein Koller, eine momentane Krise und ich wusste, es geht vorbei.

Und auch wenn noch lang nicht alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, damit ist ein weiterer wichtiger Punkt erledigt ;-)

mitmach07.jpg****

Geht's Euch manchmal auch so vor Weihnachten, dass Ihr denkt, dass packt Ihr alles nicht und Euch wünscht, irgendwo fernab der Zivilisation zu sein? Wo keiner das Wort Weihnachten auch nur kennt?
Die Momente, wo Ihr glaubt, alles geht schief, dabei läuft es doch rund?
Ich kann mir so gar nicht vorstellen, dass nur ich jedes Jahr diese Sinnkrise mitmache *g*


Jac 15.12.2007, 21.39 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mogelpackung

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In meinem Adventskalender fehlt der gestrige Tag, denn gestern hatte ich so sehr Adventszeit, dass ich sie nicht am Rechner nehmen konnte.
Aber dafür sind nun zehn Sorten Guetsli fertig, und der Kuchen für Sonntag ist auch gebacken - und da musste anderes einfach zurückstehen.
Heute werde ich mir bestimmt noch was einfallen lassen, aber später, wenn ich einen richtigen Grad an Wachheit erreicht habe ;-)

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Jac 15.12.2007, 07.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Und es begab sich...

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.... dass ich vor dem Rechner sitze und mir meine Adventskalenderzeit nehme. Und weil mir nichts einfällt, bin ich aufgestanden und durch unser Haus gelaufen.
Habe mich an der Weihnachtsbeleuchtung erfreut, am Adventsgesteck gerochen, eine Krippenfigur in der Hand gehabt, mich über den Zettel am Backofen "nicht einschalten!" amüsiert, den geerbten Adventsbaumschmuck bestaunt, den Ältesten theoretisch ins Bett verabschiedet, einen Schluck Wasser getrunken, meine japanische Glückskatze geknuddelt, mir eine Notiz gemacht - und mir fällt immer noch nichts ein.

mitmach07.jpgDrum lasse ich es für heute - und stelle es Euch frei, mir irgendwas zu erzählen, was Ihr loswerden wollt oder mit mir zu schweigen oder einfach ein paar Grüsse zu verteilen.

Es ist schön, dass Ihr da seit und lest :-)



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Jac 13.12.2007, 21.38 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Krippe

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Seit unserem Sommer-Urlaub gehört sie zu uns, eine Krippe aus Holz mit handgeschnitzten Figuren, so, wie wir sie uns erträumt haben.
Und seit dem 1.Dezember steht sie, damit wir sie anschauen können, nicht erst unterm Weihnachtsbaum...

mitmach07.jpg****

Krippe - alter Zopf oder ein Muss?
Wie sieht Eure aus, wenn Ihr eine habt?
Dürfen die Kinder damit spielen oder ist sie nur zum Anschauen?







PS: Ich weiss, meine Einträge kommen immer später - aber mal ehrlich - für einen echten Kalender hat man manchmal auch erst abends Zeit. Und in meinem richtigen Kalender vom WBE war heute ein Rätsel, das dazu geführt hat, dass ich mit zwei Zahnstocher in einer Dose Handcrème herumgesucht habe - ich hab auch was gefunden ;-)


Jac 12.12.2007, 20.48 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Selbermachen

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Nein, nicht selbermachen im Sinn von Geschenke selber herstellen, sondern für einmal sich selber ein Weihnachtsgeschenk machen.
Das habe ich nämlich getan.
Ich bekomme von mir zu Weihnachten einen neuen Rechner. Der Liefertermin ist laut Bestätigung "vor dem oder am 24.12.".
Mein jetztiger hat knapp 5 Jahre auf dem Buckel, wird zunehmend lauter und eigenwilliger, tut sich zunehmend schwer, wenn ich viele grosse Bilder bearbeite (was 2002 noch kein Problem war, denn da waren die Bilddateien einfach noch viel kleiner). Natürlich hätte ich warten können, bis er ganz darnieder liegt und sich nichts mehr regt - aber irgendwie lese ich wohl zuviele Hilferufe "PC platt - wie komme ich an meine Daten".

Und so habe ich mich verwöhnt, mir einen schönen, neuen, schnellen, leistungsfähigen Dell ausgesucht, mit dem ich dann herumspielen darf, wenn sich die Kinder ihren Geschenken widmen, weil ich dann nämlich Zeit habe.

*freufreufreu*

mitmach07.jpg****

Schön, sich selber so ein Geschenk machen. Sich selber etwas gönnen, was nicht wirklich nötig ist (aber auch nicht völlig unnütz, oder?).
Und das am liebsten nicht nur zu Weihnachten, sondern auch sonst, wenn man denkt, man hat es sich verdient.
Es muss ja nicht immer gleich ein neuer Rechner sein, ein schönes Bad, ein ausgiebiger Spaziergang, ein bestimmtes Buch sind auch so Geschenke....

Gönnt Ihr Euch auch mal was?
Was habt Ihr Euch schon so gegönnt?


Jac 11.12.2007, 20.44 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Backe, backe, Guetsli....

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Selbstgebackene Weihnachts-Guetsli - das gehört für mich zu Weihnachten wie der Tannenbaum, ohne geht es nicht.

Früher habe ich meist schon auf den ersten Advent gebacken, doch davon bin ich abgekommen, weil das meist dazu geführt hat, dass ich dann so am 23. nochmal in aller Hektik gebacken habe, weil die besten Sorten schon aufgegessen waren.
Unterdessen lege ich das so auf Mitte Monat, da bestehen gute Chancen, an Weihnachten noch alle Sorten zu haben, und danach spielt es keine Rolle mehr.

Aber wenn ich backe, dann gleicht die Küche einem Grosskampf-Schauplatz. Schön langsam eine Sorte nach der anderen, das kann ich einfach nicht. Ich stelle es mir zwar immer wieder vor, manchmal will ich es sogar so machen, aber es geht einfach nicht, wenn ich mal anfange, kann ich nicht mehr aufhören.
Da werden erst mal alle 7 oder 8 Teige gemacht, dann der Reihe nach gebacken, logistisch fein abgestuft, dass arbeitsintensives Gebäck in der Zeit ausgestochen wird, wo backintensives Gebäck im Ofen ist, natürlich in zwei oder drei Lagen, sonst kommt man ja nirgends hin...
Die ganze Küche ist mit Mehl, Zucker, Blechen, Eiern, Ausstechern, Guetslibüchsen und allem möglichen anderen Backzubehör vollgestellt und wer es wagt (ausser mir) die Küche zu betreten, ist schlicht selber schuld, denn da werde ich ungemütlich, weil meine straffe Organisation keinerlei Störungen erträgt. Und schon gar keine kindlichen Mitmachbegehren ;-)
Manchmal laufen auch Dinge schief, und dann muss dann schon mal Mehl durch Maizena ersetzt werden (geht), Zucker durch Puderzucker (geht auch), Eier sind alle, Zuckerglasur wird ausgeleert statt über die Zimtsterne drapiert, aber irgendwie geht es immer.

Wenn ich fertig bin, dann bin ich meist wirklich fertig und das Aufräumen und Säubern der Küche immer ein Kampf gegen den inneren Schweinehund und müsste ich dann auch nur eines dieser Guetsli gleich essen, ich würde wohl flüchten...
Am nächsten Tag schmecken sie mir dann aber schon *g*

mitmach07.jpg****

Selber backen? Eure Favoriten?
Mit Kindern backen? *grusel*





Jac 10.12.2007, 20.32 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

In letzter Minute

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...schreibe ich heute meinen Adventskalender-Eintrag. Und was auf den ersten Blick aussieht, wie Schlamperei, die so gar nichts mit Weihnachten und Advent zu tun hat, ist doch etwas vom typischsten, was mich alle Jahre wieder begleitet.
Irgendetwas (oder auch mehrere irgendetwas *g*) mache ich immer erst in letzter Minute...

...am letztmöglichen Termin auf Geschenksuche für den wichtigsten Mensch in meinem Leben gehen, ohne Plan und völlig gehetzt...
...am Nachmittag vor Heiligabend die Geschenke für die Kinder einpacken, immer hoffend, dass Daniel es schafft, das wirklich keines in den Keller kommt...
...5 Minuten vor Ladenschluss das vergessene Brot für die Festtage einkaufen...
...Weihnachtskarten so abschicken, dass sie nur bei optimalen Verhältnissen noch als Weihnachtskarten durchgehen...
...Weihnachtskarten überhaupt erst schreiben...
...Basteln mit den Kindern...

Es gibt unzählige Dinge, die ich so auf den letzten Drücker erledige, aber ehrlich, das ist wirklich niemals Absicht und Plan, sondern immer nur eine Verstrickung des Alltags, ehrlich.

Nachdem ich nun dieses Jahr aber schon alle Geschenke habe (eigentlich kann das gar nicht sein, oder?), auch sonst schon recht viel abhaken konnte, alle Bastelsachen zumindest schon im Haus und die Bastelzeiten mit den Kindern geplant und abgesprochen sind, da frage ich mich : nee, oder?
Was wird es diesmal sein, dass vergessen geht oder nicht erledigt werden kann, weil Faktor X eingetreten ist?
Dass es einfach so rund weiterläuft, davon wage ich nämlich nicht mal zu träumen ;-)

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Planer? Letzter Drücker?
Chaotisch oder organisiert?



Jac 09.12.2007, 22.47 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachtsbasteleien

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Und es begab sich, als ich noch ein Kind war, dass ich jedes Jahr zu Weihnachten meine gesamte Verwandtschaft mit Selbstgemachtem beglückt habe.
Wochenlang habe ich jede freie Minute gehäkelt, gemalt, gebastelt, gestickt. Anders konnte ich es mir gar nicht vorstellen und ich habe das lange beibehalten.
Noch heute finden sich in meinem familiären Umfeld Stücke wieder, die ich vor 30 Jahren mal gemacht habe, und das eine oder andere davon ist sogar unterdessen wieder bei mir gelandet, weil mein Grosi beim Umzug ins Altersheim nicht alles mitnehmen konnte/wollte.

Es ist dann wohl nicht weiter erstaunlich, dass meine Kinder auch basteln dürfen/müssen. Doch so selbständig ich das damals immer machte, so wenig funktioniert das noch hier. Vielleicht müssen sie zuerst älter werden, aber so bedeutet Adventszeit für mich auch : Bastelalarm. Die heimische Unfugtruppe bastelt eigentlich gern, aber so im grösseren Stil bedeutet das oft, dass ich mit dem Zeigfinger hinter ihnen stehen und sie antreiben muss, damit die Sachen nicht erst im Sommer fertig sind. Bei der ersten Bastelarbeit ist die Motivation noch hoch und das Chaos mit den Materialien klein, mit dem Fortschreiten kehrt das ins Gegenteil und was eigentlich zur Verarbeitung gedacht ist, landet auf den Kleidern, am Boden, wird zweckentfremdet, kleingeschnipselt und höchst kreativ benutzt.

Doch alle Jahre wieder muss und will ich da durch und noch gebe ich mich der Illusion hin, dass es irgendwann einfacher wird ;-)

Aber mal ehrlich:
es geht doch nichts über ein Geschenk von einem Kind, das mit leuchtenden Augen und oberhibbelig überreicht wird, wo man schon vor dem Auspacken erfährt, was es ist und wo man dann jeden einzelnen Herstellungsschritt erklärt bekommt.

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Basteln? Selbermachen?
Alter Zopf? Oder schöne Tradition?


Jac 08.12.2007, 11.46 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kulinarisch

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Und es begab sich, dass im Dezember auch die Firmen-Weihnachtsessen stattfinden. Manche davon waren ansprechend, manche lustig, manche eine Pflichtübung, manche machten Spass.

Eines davon inspirierte mich einst zu diesem Text zur Erlebnisgastronomie,  über den ich noch immer lachen kann. Eines führte zu einem Ehekrach, weil ich etwas sensibel und depressiv war und es nicht sonderlich witzig fand, ausgerechnet an unserem Hochzeitstag keine einzige ungestörte Minute mit dem WBE zu haben, weil wir den Transport übernahmen. Einige davon führten zu einem Kopfschütteln, was so unter Gastronomie und Kundenfreundlichkeit verstanden wird (abgezählte Guetsli zum Kaffee, es darf jeder nur eines nehmen...).
Aber allen gemeinsam ist der Spagat - am Morgen noch Mutter und Hausfrau, patent, tatkräftig und alltagstauglich gekleidet, abends aufgehübscht und möglichst entspannt mitmach07.jpgund unterhaltsam - und am nächsten Morgen ein Kampf mit dem Schlafmangel und den ausgeschlafenen Kindern.

Doch was sein muss, das muss sein, und unterdessen sehe ich es so: entweder macht es richtig Spass - oder dann habe ich was zu bloggen. Mit der Einstellung werde ich das heute bestimmt geniessen können ;-)

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Jac 07.12.2007, 09.18 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Samichlaus, Du guete Maa...

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Und es begab sich vor Jahren, dass ich zum Samichlaus mit den Kindern Grittibänzen backen wollte, kleine, süsse Teigmännchen, hier in der Schweiz traditionell dazugehörend.
Nun ist es natürlich so, dass Backen mit drei Kindern unter (damals) sieben sowieso das Nervenkostüm strapaziert, macht man das am Tag vor einer Flugreise-Auszeit, ist das Chaos eigentlich vorprogrammiert, doch ignorant wie ich bin, wollte ich das gar nicht wahrhaben, denn dazu hatte ich nun gar keine Zeit mehr.

Als die Hefe aus dem Kühlschrank eine interessante Grün-Färbung hatte, war ich noch immer guten Mutes, denn im Tiefkühler hatte ich noch mehr davon. Als die Butter aus dem Kühlschrank nicht reichte, war ich auch noch immer guten Mutes, denn im Tiefkühler hatte ich noch mehr davon. Doch der war tiefgefroren und die Zeit, um ihn auftauen zu lassen, hatte ich nicht. So nahm ich also ein Messer und schnitt Stücke aus diesem gefrorenen Block, begleitet vom Geschrei übermotivierter Kinder. Und dann rutschte ich aus, durchschnitt die Butter, die Kartonverpackung - und meinen Daumen.
Intervallmässig spritzte das Blut aus dem Schnitt, der bis zum Knochen ging, denn das Messer war sehr scharf.
Küchentuch drauf, Kinder beruhigen, Telefonbuch suchen, Mann anrufen, Arzt in Fussnähe suchen, Kinder beruhigen, neues Küchentuch drum binden, Kinder beruhigen, Blut wegputzen, auf Mann warten, Kinder beruhigen - und dann zum Arzt stiefeln.
Nach einer gehörigen Wartezeit nahm sich dieser meiner an und konnte sich kaum fassen, weil ich so interessiert dabei zuschaute, wie er meinen Daumen zusammennähte und musste mich mehr als einmal bitten, meinen Kopf zurückzunehmen, weil ER sonst nichts mehr sieht.

Mit dickem Verband und der Auflage, die Hand ruhigzuhalten, wurde ich entlassen.
Die Grittibänzen hat dann mein Mann gebacken, die Flugreise fand dennoch statt, doch das mit dem Ruhighalten hatte ich nicht so im Griff, die Sache entzündete sich und mit Antibiotika versehen und der Drohung eines Gipses an der linken Hand wurde ich gezwungen, meine Vorweihnachtszeit einhändig zu verbringen.
Kochen mit einer Hand, Kleinkind wickeln mit einer Hand, es war alles nicht besonders lustig....

Noch heute denke ich täglich daran, denn der Nerv tut nicht mehr, und ein taubes Gefühl erinnert mich daran, dass man in tiefgefrorener Butter nicht mit scharfen Messern herumstochern sollte...

Aber Weihnachten fand trotzdem statt und Grittibänzen werde ich heute dennoch backen - mit ausreichend frischer Butter im Kühlschrank!

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Komplikationen in der Weihnachtszeit?
Gebt es mir ;-)


Jac 06.12.2007, 09.06 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL