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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Kindereien

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Schulpflichtige Kinder zu haben...



...bringt einige Nachteile mit sich:

- Ferien finden kollektiv statt - genau dann, wenn alle anderen auch Ferien haben
- der Verbrauch an Radiergummis, Spitzern, Bleistiften, Geodreiecken und ähnlichem Verlierkram nimmt einen markanten Posten in der Haushaltskasse ein
- früh aufstehen ist Pflicht, auch wenn man eine Nachteule ist
- das Wort "Hausaufgaben" ist gelegentlich ausreichend, um Schweissperlen auf der Stirn erscheinen zu lassen
- Schulausfälle sind immer dann, wenn man sie nicht brauchen kann, Elternabende, Konzerte und andere Veranstaltungen genau dann, wenn auch die anderen Klassen Elternabende, Konzerte und andere Veranstaltungen haben
- auf dem Telefon die Nummer der Schule zu erkennen, lässt den Wunsch entstehen, ein Strauss zu sein - Kopf in den Sand und nicht hinhören
- der Satz "aber alle anderen dürfen..." wird zur häufigsten Einleitung für eine Grundsatzdiskussion, die man so bereits gefühlte tausend Mal geführt hat.


Der Vorteil:
- die Kinder sind jeden Tag gemeinsam einige Stunden ausser Haus.

Nach zwei Wochen Schulferien wiegt das gerade alle Nachteil auf ;-)


Jac 23.02.2010, 21.03 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bonmot des Tages...


...und auf dem besten Weg, ein echter Familieninsider zu werden:

Oliver sprach von seinen intellektuellen Höhen zu uns herab:
"Ein Lift funktioniert nur auf Hochdeutsch".


(Lift = Aufzug für nicht Nichtschweizer)



Jac 09.02.2010, 21.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Bestätigt


Absence-Epilepsie, juvenile Form.




Während des EEGs hatte Victoria zwei "wunderbare" Absencen, die eine kurz, die andere, durch die Hyperventilation provoziert, etwas länger - aber beide so, dass an der Verdachtsdiagnose kein Zweifel mehr besteht - es ist eine Absencepilepsie.

Absencen bedeutet in ihrem Fall, sie ist einen kurzen Moment nicht ansprechbar, hat wie einen Filmriss, weiss nachher nichts davon, es ist meist eine Frage von wenigen bis 15 oder 20 Sekunden, aber ohne weitere Erscheinungen, keine Anfälle oder Krämpfe, wie man sie sonst mit Epilepsie in Verbindung bringt.

Die Chancen stehen gut, dass es sich auswächst, bis dahin halten wir uns mit Medikamenten, teilweisem Sportverbot und Kontrollen über Wasser.





Da es sowieso ist, wie es ist, da es alles noch viel, viel, viel schlimmer sein könnte, da wir wie immer alle zusammenhalten wie Pech und Schwefel, ist das alles eigentlich halb so wild.
(Nach vielen Tagen drüber nachdenken und zum Thema recherchieren, mit unserer Familiengeschichte und meinem Naturell ist es ein leichtes, so zu denken...)



Epilepsie?
Na und?




Jac 09.10.2009, 17.59 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Neu im medizinischen Angebot


Verdacht auf Absence-Epilepsie bei der Tochter.


Das ist alles nicht mehr lustig, echt, ich habe die Nase ziemlich gestrichen voll von ernsthaften medizinischen Befunden...

Nachtrag:
Verdacht heisst im konkreten Fall: die definitive Bestätigung und Klassifizierung steht noch aus, die Fakten sprechen aber leider eine mehr als klare Sprache, zumal die Absence-Erscheinungen relativ einfach von Tagträumereien zu unterscheiden sind.
Noch unklar ist eigentlich vor allem, ob es sich um die kindliche  oder die juvenile Form handelt - und darüber wird dann nächste Woche das EEG Auskunft geben, sodass wir mit einer Therapie anfangen können.

Wenn sich Eure Kinder also gelegentlich wegträumen, dann schaut genau hin, ob Ihr sie mit ansprechen oder berühren da rausholen könnt - und wenn nicht, dann geht zum Arzt!


Jac 02.10.2009, 22.51 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Unschlagbar

Es geht nichts über einen guten Kinderarzt - und so einen haben wir.

Meine Ängste und Bedenken wegen Olivers neuer Herzproblematik konnte er mit wenigen Sätzen zerstreuen, was mir vorher mit allen Recherchen und positiver Sichtweise nur solange gelungen ist, wie er nicht müder als sonst war, oder ausser Atem geraten (was nach seinem üblichen Sprint von der Schule heim eigentlich normal ist) oder ich grad einen eh schon angeschlagenen Tag hatte.

Jetzt sehe ich es endlich entspannt : die Wahrscheinlichkeit, dass es bleibt, wie es ist, ist sehr hoch, und das bedeutet vor allem - im Gegensatz zu vielen anderen Menschen _wissen_ wir, dass er ein Klappenproblem hat, und können ihn entsprechend antiobiotisch abschirmen, wenn es nötig ist - wie bei zahnärztlichen Eingriffen.
So einen hat er diesen Monat noch vor sich - und wird dann 3000 mg Antibiotika aufs Mal nehmen müssen - AB-Phobiker darf man mit einer Geschichte wie der unseren eindeutig nicht sein....

Und im Gespräch wurde mir dann so richtig klar, wieviel Glück wir doch vor einem Jahr hatten, als Oliver seine Knochenhautentzündung hatte - das waren genau die Bakterien, die sich gern an Herzdefekten ansiedeln, und ausserdem war es ein resistenter Stamm, und die Fehldiagnose auf der Notfallstation hat dann doch eineinhalb untherapierte Wochen zur Folge gehabt - dass da nichts passiert ist - ich danke dem Himmel, dem Schicksal, allen Engeln, allen Daumendrückern und dem Leben....


Jac 04.06.2009, 21.25 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Günstig abzugeben


Pubertäterin, 12,  charmant, sozial umgänglich, hilfsbereit, anflugsweise zickig im altersüblichen Rahmen, mit einer Neigung, fremde Autos vorsätzlich zu verkratzen.

*AAAAAAARRRGGHHHHH*












Jac 03.06.2009, 20.38 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schulische Baustellen

***
Die Erneuerung des Schulsystems im Kanton Aargau wird so wie zur Abstimmung vorgelegt nicht umgesetzt werden, weil eine Mehrheit mehrfach "Nein" dazu gesagt hat - und ich bin sehr froh darüber. In manchen Teilen wären unsere Kinder nicht mehr betroffen gewesen, einerseits, weil schon zu weit auf dem schulischen Weg, andererseits wegen Übergangslösungen, aber der Jüngste wäre damit in ein neues Oberstufensystem gerutscht, welches im Ansatz einige gute Züge trägt, im Detail jedoch auch nicht das Gelbe vom Ei ist. Wie immer, hängt es nicht allein an den gesetzlichen Vorgaben, sondern auch an deren Umsetzung, und solange gern immer wieder auf Kosten der Bildung gespart wird, erleidet ein noch teureres (weil stellenintensiveres) System noch schneller Schiffbruch als das bestehende. Statt alles zu ändern, wäre es "nur" vonnöten, das Bestehende zu pflegen und zu unterstützen, statt zu straffen und zu sparen.

***

Ein Lehrer-Vater-Tochtergespräch brachte wenig neue Erkenntnisse - und damit zumindest für mich ein bisschen Beruhigung. Nicht weil jetzt alles gut wäre, davon sind wir noch meilenweit entfernt, sondern weil meine Einschätzung von des Töchterleins Können und Wollen richtig war und wir bisher alles getan haben, um ihr einen guten Schulverlauf zu ermöglichen. Dass ihr derzeit alles andere wichtiger ist, lässt sich ein Stück weit mit rigorosem Elternverhalten (ja, es bleibt mal wieder das meiste an mir hängen *schiefgrins*) beeinflussen, dass sie sich ungern anstrengt (sprich stinkfaul ist), das muss sie selber ändern, dazu können wir nur Anreize bieten.
Ich bin schon verblüfft, wie sich ein derart ordentliches, pflichtbewusstes, umgängliches Kind durch den pubertätsbedingten Synapsenkrieg so um 180 Grad verändern kann - ich hoffe einfach, sie findet irgendwann zu sich zurück, bevor sie sich schulisch alles vermasselt hat - grad im momentanen wirtschaftlichen Klima ist eine gute schulische Bildung in Bezug auf Lehrstellensuche nicht zu unterschätzen.

***

Jedes Jahr das gleiche, doch mein Verdrängungsmechanismus funktioniert in der Hinsicht gut - kaum sind am fernen Horizont die Sommerferien sichtbar, flattern die Zettel ins Haus : Ausflüge, Stundenplanänderungen, Ausfälle, Anlässe - damit sich erstens die Wochen bis zu den Ferien in ein nacktes Chaos unterhaltsame Abwechslung verwandeln und zweitens man Anfangs Juli dann auch bestimmt ferienreif ist...

***

Den Schulausfall am kommenden Freitag hingegen, den begrüsse ich sehr, denn die Brücke über Auffahrt bedeutet die Gelegenheit, die Kinder jemandem aufs Auge zu drücken und zu flüchten - gemeinsam mit dem WBE. Nur noch zweieinhalb Schultage....

***



Jac 17.05.2009, 15.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Harte Nuss


Viele Jahre standen des grossen schulische Probleme im Mittelpunkt. Versehen mit einer aussergewöhnlichen Denkfähigkeit, einem massiven Konzentrationsproblem, hohem Anspruch an sich selber und dem absoluten Mangel an Ehrgeiz, waren alle Fächer ausser Mathe und Musik ein steter Krampf, Aufgaben wurden nicht oder unzuverlässig erledigt, auf Prüfungen lernen war was für andere, und je nach Fach und Lehrer schwankte er zwischen Brillanz und totaler Verweigerung...
...doch langsam sind wir über den Berg. War das letzte Zeugnis noch garniert mit ungenügenden Noten in zwei Hauptfächern, hat er nun entdeckt, dass Lernen etwas bringt, dass er vor allem mit relativ wenig Lernzeit relativ viel erreichen kann, und seit er in dem vor den Skiferien noch ungenügendem Fach eine klassenbeste Prüfung hingelegt hat, klappt das auch mit Lernen, Aufgaben und einteilen - ein Knoten ist geplatzt.


Doch in der Zeit, wie es mit dem Grossen bergauf ging, so zeigten sich des Töchterleins schulische Schwierigkeiten immer deutlicher. Markante Notenschwankungen von gut bis sehr ungenügend sind die Regel, Tränen vor Prüfungen normal - und eine Einladung zum Gespräch mit dem Klassenlehrer macht mir klar, ich weiss nicht, was sie braucht, um gut zu sein. An der Fähigkeit liegt es nicht, sie ist ein kluges Kind, aber entweder ist sie mit dem Fachlehrersystem hoffnungslos überfordert (eher nicht) oder die Pubertät macht ihr zu schaffen (eher schon) oder sie ist schlicht zu faul, um vernünftig zu lernen (am ehesten). Doch wie ich sie da aus diesem Teufelskreis von nicht lernen, schlechten Noten und darauffolgender Prüfungsangst herausholen kann, ist mir nicht mehr so klar. Motivieren, unterstützen, reden, das haben wir durch, sie täglich eine Zeit X zum Lernen anhalten auch - doch wenn sie dann zum Fenster raus träumt statt zu lernen, kann ich das nicht mehr beeinflussen, wenn sie trotz Französisch-Nachhilfe noch nicht mal den aktuellen Wortschatz drauf hat, weiss ich nicht mehr weiter...

Da ist des Jüngsten "Weigerung", das Einmaleins zu lernen, weil das "zu schwer" ist, direkt Kleinkram dagegen...

Manchmal wünsche ich mir, wir hätten das ganze Jahr Schulferien. Mutter zu sein, ist eine Aufgabe, die mich zwar oft fordert, aber auch befriedigt, Schulkind-Mutter zu sein hingegen hängt mir manchmal einfach nur noch zum Hals heraus...


Jac 08.05.2009, 17.14 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

03.05.2000, 00.10h




Für immer ein Teil von uns,
für immer geliebt,
für immer unvergessen:



David Alexander, 11.05.1998 - 03.05.2000





Jac 03.05.2009, 14.32 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Geschichte mit dem Herz


Nachdem ich gestern für mich ganz untypisch nur so kurz und kryptisch geschrieben habe, mag ich heute für einmal die ganze Geschichte mit Olivers Herz hier aufschreiben - für die Nachwelt für interessierte Leser für mich - und wen immer es interessiert.

Als Oliver zur Welt kam, haben wir bereits nach 36 Stunden das Spital wieder verlassen, mit der Auflage, beim Fersenpieks am 4.Lebenstag das bestehende Herzgeräusch kontrollieren zu lassen. Dieses Geräusch kommt bei Neugeborenen manchmal vor und verliert sich innerhalb weniger Tage. Doch bei Oliver hatte es sich nicht verloren, sondern verstärkt, sodass wir beim Kinderkardiologen vorstellig wurden, und der bei Oliver einen Ventrikelseptumdefekt feststellte, kurz VSD, ein Loch zwischen den beiden Herzkammern. Dies führte dazu, dass bereits schon sauerstoffangereichertes Blut zurück in die Lunge floss und erneut durchgepumpt werden musste, sodass sein Herz sich viel stärker anstrengen musste. Bei Oliver war dieses Loch zu gross, als dass man es einfach sein lassen konnte, aber noch nicht so gross, dass er sofort operiert werden musste, und so wurde er einerseits engmaschig kontrolliert, ob er gedeiht und wie sich die Druckverhältnisse im Herz entwickeln und andererseits bekam er Digitalis, um die Pumpkraft des Herzens zu stärken.
Manchmal wächst dieses Loch in den ersten 12-18 Monaten zu, und darauf hofften wir natürlich.

Nach eineinhalb Jahren zeigte sich, dass es nicht von allein zuwachsen wird, sein Allgemein- und sein Herzzustand liessen es aber zu, dass wir das Digitalis absetzten, und einfach weiterhin regelmässige Herzkontrollen hatten, jedoch mit der Perspektive, dass eine OP zwar momentan nicht lebensnotwendig, aber auf lange Sicht unumgänglich sein wird.

Am 3.April 2001, als er knapp sechs war, wurde dann sein Defekt mit einer Operation am offenen Herzen beseitigt. Sein Brustkorb wurde geöffnet, sein Kreislauf wurde an die Herz-Lungenmaschine gehängt, sein Körper unterkühlt, sein Herz stillgelegt und ein Stückchen Goretex ins Loch genäht, und danach alles wieder richtig zugemacht. Im Zug dieser OP wurde vorher und ein halbes Jahr später ein kompletter Entwicklungszustand aufgenommen, in dessen Verlauf sich als zufälliger Nebenbefund seine Hochbegabung zeigte - aber das ist eine andere, mindestens eben so lange Geschichte ;-)
Bereits nach 10 Tagen war er vom Spital wieder daheim.
Es lief alles wunderbar, er erholte sich bestens, und auf einen Schlag brauchte er deutlich weniger Schlaf und ermüdete auch viel weniger bei Anstrengung. Die weiteren Kontrollen zeigten schnell, dass alles absolut perfekt verwachsen war, und selbst eine Karriere als Hochleistungssportler wäre ihm mit diesem Herz möglich gewesen.

Weitere Kontrollen sollten einfach noch so lange statt finden, bis sein Körper ausgewachsen wäre, Endokarditisprophylaxe und regelmässige Kontrollen brauchte es nicht mehr.

Nun war dann gestern nach 4 Jahren Pause wieder so eine Kontrolle fällig. Oliver hatte in den letzten zwei Jahren einen Wachstumsschub, sodass er das erste Mal in seinem Leben überhaupt nicht im untersten Bereich der Perzentilenkurve herumkrebste, sondern gar über der Mitte war, er wurde gross, kräftig, muskulös und hatte wenig mehr mit dem schmächtigen Knaben von einst gemeinsam.
So gingen wir also dahin in Erwartung, dass sich nach wie vor an seinem guten Zustand nichts verändert hatte, was auch der Kardiologe nach dem Blick auf Oliver und die bisherigen Befunde so formulierte, dass wir vielleicht noch eine Kontrolle brauchen und danach keine mehr.

Doch auf dem Herzultraschall war dann plötzlich ersichtlich, dass eine der Herzklappen nicht (mehr) richtig schliesst, weil das eine Klappensegel in der Nähe des Stückchen Goretex verwachsen und damit in seiner Beweglichkeit eingeschränkt war und somit ein Teil des Blutes zurückfloss. Das nennt sich Klappeninsuffizienz, in seinem Fall Trikuspidalinsuffizienz.
Der Rückfluss ist nicht gravierend, aber er ist da, was bedeutet, dass wir zur Endokarditisprophylaxe zurückkehren und es noch viele Kontrollen auch im Erwachsenenalter geben wird. Ein gleichbleibender Verlauf würde es dabei belassen, eine Verschlechterung würde wohl über kurz oder lang eine erneute Operation bedeuten, eine Verbesserung ist grundsätzlich auch möglich, aber das wird sich weisen. (Wobei ich ehrlich zugebe, dass ich daran nicht glauben kann, aber ich würde mich gern eines besseren belehren lassen.)


Eigentlich dachte ich, nach der Herzoperation, wir könnten Oliver irgendwann in sein Leben entlassen, mit einem Gepäck voller Liebe und Erinnerungen und einem unversehrten Herzen. Doch nun hat sich gezeigt, dass das zweite eben nicht so sein wird, und damit musste ich mich zuerst auseinandersetzen, dass dieses Kapitel nicht abgeschlossen werde kann, dass wir nicht irgendwann damit durch sind wie mit einem Armbruch oder einer Erkältung, sondern dass Oliver diesen Rucksack mit in sein Erwachsenenleben nehmen wird.
Es ist halt schade, für ihn, für uns, aber - es hätte wie so oft alles viel schlimmer sein können.

Wer mich dazu etwas fragen möchte - nur keine Hemmungen, ich werde sie gerne beantworten, soweit ich das kann.



Jac 04.04.2009, 21.05 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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