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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Alltägliches

Ferienimpressionen


Ein paar bildliche Eindrücke unserer entspannten Ferien in der Region Hohe Salve:





(Mehr davon hier )


Jac 21.07.2009, 19.31 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

*pffft*


X - 36 Stunden bedeutet:


- der Mann lebt ist logischerweise im Büro
- die Kinderzimmer sehen aus, wie nach einem Bombeneinschlag
- im ganzen Haus stehen Haufen, Kisten, Stapel von Sachen, die schon gerichtet sind, aber noch nicht eingepackt werden können
- die ToDo-Liste liest sich wie ein Alptraum
- meine Belastbarkeit und meine Motivation sind längst bei X + 2 Tage
- noch 36 Stunden ergeben eine Menge potentieller Zwischenfälle


Aber wenigstens:
- X + 4-5 Stunden Fahrzeit ist nicht mehr weit
- ich bin zuversichtlich, dass unser diesjähriges Ferienhaus nicht so abgewrackt daherkommt wie das letztjährige
- ich bin auch auf zwei Wochen schlechteres Wetter eingestellt
- die Stundenausfälle der letzten zwei Wochen hielten sich im normal üblichen VorFerienrahmen
- der Bauchwehalarm bei einem der Minderjährigen anfangs Woche war doch nur ein klassisch überfressener Magen und nicht der Auftakt zu einer ekligen Erkrankung
- die Monsterdosis von 3000 mg Antibiotika auf einen Schlag für den Grössten wurde problemlos vertragen
- die Johannisbeeren haben reich getragen und waren richtig schön rot, sodass fast fünfeinhalb Kilo entstielte Beeren im Tiefkühler auf meine Rückkehr warten
- 30 Kilo Zucker, eine Unmenge Geliermittel und 160 Konfigläser stehen bereit für die Firmenkonfi.
- die Wohnzimmertüre, deren Anschlag wegen des Ofens geändert werden muss, wurde abgeholt, die Stahlkonsole in der Garage, die verhindern soll, dass die 1500 Kilo zusätzliches Gewicht unschöne Effekte erzielen, ist eingebaut, der Ofenbauer hat den Termin gefixt und die neue Wohnzimmereinrichtung ist geplant (und ich verspreche öffentlich, den kompletten Einbau des Specksteinofens fotografisch zu dokumentieren!)


*pffft*
Und all das neben dem üblichen Alltag, angefüllt mit Kinder, Haus, Garten - kein Wunder, bin ich grad so ein bisschen geplättet und habe das Gefühl, man habe mir Blei an den Rücken und an die Beine gebunden und Matsch ins Hirn gekippt, denn geradeaus denken ist irgendwie so schwierig (und das mir, die ich es hasse, wenn ich nicht alle Denk-Fäden in der Hand habe...)

Ich bin froh, wenn wir hier raus kommen, so froh wie jedes Jahr.







Jac 02.07.2009, 20.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bloggst Du noch....


...oder lebst Du schon?


Sowas in der Art ging mir in den letzten Tagen öfters durch den Kopf. Nicht im Sinn, dass ich meine Bloggerei in Frage stellte und ans Aufhören denke - sondern viel mehr im Sinn von - es ist alles eine Frage des Gleichgewichts....


Ist es in meinem Leben ruhig und beschaulich, so gehen meine Emotionen selten so hoch, dass ich irgendwas unbedingt bloggen muss - und das Alltagseinerlei ist selten interessant genug, um darüber zu schreiben.

Ist in meinem Leben der Terminkalender rappelvoll, die Ereignisse dichtgedrängt, die Kindererziehung ein einziges Minenfeld, dann gäbe es so viel zu sagen - doch wenn ich dann irgendwann im Lauf des Tages mal zur Ruhe komme, dann bin ich ganz oft einfach froh, dass ich zur Abwechslung mal nichts durchdenken, planen, überlegen muss und mich vor allem in keiner Art und Weise mitteilen muss.

So kommt es, dass hier wegen der zweiten Variante hier in den letzten Tagen und Wochen nicht besonders viel stand.
Es geht in grossen Schritten auf unsere Ferien zu (X - 8 Tage). Das bedeutet - die schulischen Termine häufen sich ebenso wie die geschäftlichen, die Pinwand hängt voller Arzt- und Zahnarzttermine, es gibt viel, das vorher unbedingt noch erledigt werden muss, die Planung für den Umbau Ende August muss in trockenen Tüchern sein - und genauso wie ich ferienreif bin, sind es auch die Kinder, die durch grosse Unausgeglichenheit glänzen....

Doch hinter all dem vollen Programm geht's mir gut. Es geht mir u.a. deswegen gut, weil ich für mich endlich die richtigen Prioritäten gefunden habe - und das bedeutet, dass ich hier im RealLife die Dinge besser auf die Reihe bekomme, dass ich mir das "aufdenletztenDrücker"-Syndrom abgewöhne und nicht zuletzt dadurch nicht mehr so im (negativen) Stress bin.

So abgeklärt und reif sich das auch anhört - ja, doch, manchmal sehne ich mich zurück zu den Zeiten, wo meine Prioritäten nicht so vernünftig waren, wo ich nicht so pflichtbewusst war, wo ich nicht alles im Griff hatte, denn so finde ich es ganz schön anstrengend....


Jac 25.06.2009, 21.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Pfingstlich


***
Ein Haus mit Garten befreit in der Regel davon, darüber nachdenken zu müssen, was man am Samstag unternehmen könnte - denn irgendwas (oder auch ganz viel) gibt es immer zu tun - und was bietet sich da mehr an als ein Samstag - da kann man zur Not noch den dreiköpfigen Hilfstrupp aktivieren.

***
Hosentasche - für einmal nicht das Ding, das hinten oder seitlich an einer Hose angebracht ist, sondern eine Tasche aus einer Hose. Das Töchterlein hatte eine Lieblingsjeans, die ihr lange auch gut gepasst hat, aber mit Grössen- und Gewichtszunahme zu einer "Arschhose" wurde, wie der grosse Bruder gar charmant umschrieb, dass bei jeder Bewegung der hintere Inhalt recht detailreich zu sehen war. Und um die Tochter ohne grösseres Theater davon zu überzeugen, diese Hose auszumustern, habe ich ihr angeboten, daraus eine Tasche zu nähen, eine Idee, die ich irgendwo mal im Netz gesehen habe - das habe ich auch gemacht, mit wenig Perfektion, aber viel Enthusiasmus  - und zwei kaputten Nadeln, weil ich nicht früher drauf gekommen bin, für so dicken Stoff die stärkere Nadel einzuspannen. Nächstes Mal weiss ich's dann...

***
Urschweizerisch - Schwingen
Eigentlich wollten wir nur auf der Anhöhe über Baden etwas Spazieren gehen und sind dann mitten in einem Schwinget gelandet - das hat richtig Spass gemacht, beim Zuschauen, die Stimmung war richtig schön - und nach Beendigung des Schwingens wurde das Sägemehl freigegeben - und so haben sich unsere drei Kinder im Schwingen versucht - ich werde wohl noch in Wochen und Monaten Sägemehl hier finden.

***


Jac 02.06.2009, 20.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wiener Impressionen




Im siebten Himmel, auch nach 17 Ehejahren noch...



Lieblingskuppel ;-)


An der schönen blauen Donau, man kann verstehen,
warum Strauss diesen Walzer schrieb..


Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?
Das Riesenrad zumindest war in der Abendstimmung sehr besonders!



Jac 27.05.2009, 20.39 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Elternauszeit


Letzte Woche war es endlich soweit, nach langem Sehnen - wir Eltern nahmen uns eine Auszeit von unseren Kindern. Die waren bestens versorgt und betreut, sodass wir unsere Koffer gepackt haben und am Mittwoch nachmittag zusammen mit einem befreundeten Ehepaar in Zürich abhoben Richtung Wien.


Dort angekommen wartete ein Chauffeur mit einem Schild auf uns, um uns auf direktem Weg (und zu einem Fixpreis *g) ins Hotel Kaiserin Elisabeth zu befördern, wo wir schon beim letzten Mal logiert hatten, weil das Hotel sehr ansprechend ist und unschlagbar gut gelegen, in einer Seitenstrasse der Kärntnerstrasse, einmal umfallen und wir waren vor dem Dom...

Es gab viele Highlights in diesen Tagen, bis wir am Sonntag zurückmussten:
- My fair Lady in der Volksoper *haaaasser teeeee*
- das Hofburgorchester im Redoutensaal
- Abendessen im Sacher
- Fiakerfahren, nicht nur einmal, sondern sicherheitshalber gleich zweimal
- luftige Stunden an der Donau, der Hitze entflohen
- Shopping :-)
- Schnitzel, Erdäpfel, Semmeln, Fisolen...
- Kleiner Brauner, Einspänner, Maria Theresia, Cafélatte - das Kaffeesortiment musste ausgiebig durchprobiert werden

Wie immer im Leben, gab es auch Downlights *kicher*
- geschwollene Füsse von der Hitze passen u.U. nicht mehr in noch so bequeme Schuhe und reagieren auf Weiterlaufen mit Blasen in allen Grössen und Varianten. Das kommt davon, wenn man beim Packen an alles Mögliche denkt und aber vergisst, noch ein paar ultimativ ausgelatschte Treter mit hohem Tragekomfort einzupacken

- Quick-Check-In und Web-Check-In sind die neuen Trends an Flughäfen. Wenn man das nicht weiss, kann es dann aber sein, dass 4 gemeinsam gebuchte Tickets willkürlich auf die Sitzreihen verteilt werden, weil alle anderen schon eingecheckt haben und nur noch einzelne Plätze unbelegt sind - schön neue Welt :-/

- Wo Gastronomie drauf steht, ist nicht zwingend Gastronomie drin - unfreundlich können offenbar auch Wiener Kellner - eine 180Grad-Kehrtwendung beseitigte den Ärger noch bevor er richtig aufkam.

- Die besten Ideen, was man unternehmen könnte, kommen einem prinzipiell dann, wenn man mit einem Fuss schon auf der Heimreise ist und keine Zeit mehr dafür hat.


***

Fazit:
Es tut sehr gut, auch mal wieder nur Ehepaar, Freunde, Liebespaar zu sein. Es beflügelt die Beziehung, weil es Nähe schafft, die im Alltag oft nur bedingt möglich ist, weil irgendeins der Kinder immer was braucht. Weg aus dem Alltag zu sein bedeutet auch, manche Wertvorstellungen, Ideale, Ideen wiederzufinden, die daheim nur zu oft unter dem Gerümpel der Familienadministration begraben sind. Einiges geht mir wieder leichter von der Hand, anderes fällt mir (noch) schwer, so irgendwie ist ein Teil von mir wohl noch dort in Wien, in der Stadt, die für uns wie keine andere Liebe und Beziehung symbolisiert.
Deswegen wird aber auch unser nächster Besuch dort ganz allein sein, ohne Kinder und ohne Freunde, denn auch wenn man sich ausgezeichnet versteht - zu zweit ist noch mal anders als zu viert.


Jac 27.05.2009, 20.26 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gesprächsrunden- Schnipsel


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Überraschungsparty ohne Überraschung, aufregend ohne Aufregung, grosses Fest ohne viele Leute - ja, doch, so lässt sich in einigen Monaten anstehender runder Geburtstag besonders leicht organisieren *augenverdreh* - aber unkonventionelle Denk- und Organisationsweise konnte ich ja schon immer gut, und ausserdem kenne ich das Geburtstagskind nach all den vielen Jahren ziemlich gut - er wird es überstehen, sein Fest, da bin ich mir sicher (*winkzumwbe*- ich lade mindestens zweihundert Leute ein ;-p)
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Persönliche Freiheit besteht auch darin,  die zur Verfügung stehende Zeit so zu nutzen, dass sie Freizeit bedeutet - ich arbeite dran, und darum wird das Thema Mittagstisch für die Kinder nach den Sommerferien unter den Tisch fallen, weil ich mich anders einteilen werde. Unter Zwang schaffe ich das sicher.
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Auszeiten sind wichtig. Mutter-Auszeiten sind ganz wichtig. Aber unter Umständen kann eine Auszeit auch bedeuten, dass wir zu fünft dem Alltag ein Schnippchen schlagen und was Irres tun, eine Familienauszeit quasi - ob das wohl zustande kommt?
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Nur noch zweieinhalb Wochen, und dann sind der WBE und ich in unserer Elternauszeit - von Mittwochnachmittag bis Sonntagabend sind wir nur Ehepaar, sind wienerisch weit weg, sind nur uns selber verpflichtet und übergeben die Verantwortung für Haus, Kinder und Katze jemand anderem - ich kann's mir noch gar nicht vorstellen, obwohl ich mit dem Kopf weiss, dass alles gebucht und organisiert ist.
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Im Laufe eines Mutterdaseins kann ein Kieferorthopäde zu einer wichtigen Bezugsperson werden, die man durchaus häufiger sieht als enge Anverwandte - nur viel teurer, denn mit Blumensträussen und Kuchen lässt sich so einer selten abspeisen....
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Jac 02.05.2009, 22.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ferienzeit - Auszeit - Zwischenzeit


Die Rückkehr von den Ferien in den Alltag fällt immer schwer, sind doch die Schulferien die Zeiten, wo es nicht nötig ist, den Tag mit eisernem Griff und stetem Blick auf die Uhr zu strukturieren, wo alles viel lockerer läuft...

Ganz besonders hart kommt es mich aber an, wenn diese Ferienzeit mit einer Zwischenzeiten-Auszeit gekrönt wurde. Tage, die angefüllt waren mit Lachen, Reden, Erleben, Fühlen, Tage, die mich in einen Spiegel haben blicken lassen, Tage, die so rund und richtig und erholsam waren, als wäre ich selber irgendwo in einer Auszeit gewesen - und nun der Gegensatz, Tage voller Schweigen, voller Zeitmanagement, voller Pflichten...


Doch hinter den Anpassungsproblemen, da lauert sie, die Zufriedenheit, das Glücklichsein, die Entspannung und lässt mich selbst Schulzahnkontrollen mit allen dreien gleichzeitig relativ ruhig ertragen.
Natürlich bin ich noch immer müde. Nicht, weil ich zuwenig geschlafen hätte, sondern weil diese Tage so intensiv, so berauschend waren, dass mein Kopf erst all die Gedanken und Eindrücke fertig sortieren muss, was mich gedankenmüde macht.

Gut, das Aufstehen zwischen sechs und halb sieben ist bestimmt nicht ganz unbeteiligt, für einen nachteulenveranlagten Menschen sind Oberstufen-Kinder so mit das Übelste, was es gibt (nur rein lebensrhythmusmässig natürlich!)





Jac 28.04.2009, 20.23 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Österliche Erkenntnisse


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Ostersachen verstecken macht auch schon am Karfreitag mit nicht mehr an den Osterhasen glaubenden Kindern Spass. Besonders gute Verstecke sind Orte wie der Bezug eines Sofakissens, auf der Reservetischplatte unten im Tisch, auf dem Glas der Petrollampe, zwischen den PC-Spielen - zumindest, solange es keine Schoggihasen sind, und die müssen es zum Glück auch nicht mehr in Übergrösse sein, sondern lieber klein und dafür aus schwarzer Schoggi.

***
Mengenberechnung für Gäste:
man nehme die Menge X mal die Anzahl Y der Gäste - herauskommt das Ergebnis Z.
Z bedeutet entweder, es ist zu knapp - oder alternativ, es ist viel zu viel.
Bei beruflich vorbelasteten Personen wie mir ergibt die Summe meistens das Zweitere - hungern werden wir in den nächsten Tagen nicht müssen ;-)

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Die Einführung von Handy-Verbotstafeln am Esstisch wird für pubertierende Gäste in diesem Haus ernsthaft in Erwägung gezogen - vor allem für solche, die aus dem Garten die Mutter am Esstisch anrufen müssen, weil sie zu faul sind, die paar wenigen Meter zu laufen (nein, wir verfügen nicht über einen Park!)

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Familiärer Einladungsstolperstein:
die einen kommen viel zu früh, auf die anderen muss man lange warten. Ist man zeitlich knapp dran, kommen die ersteren, ist man überpünktlich mit allem fertig, sind es die zweiteren.

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Einen Rasen verdichten kann man mit allerlei technischen Geräten - bei Fehlen dieser lasse man einfach Familie und Gäste mehrere Tage lang Federball-Turniere austragen darauf - wenn's nun noch ein System gäbe, einen totgetretenen Rasen wieder bequem zum Leben zu erwecken ;-)

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Ostern als Auftakt der Schulferien : eine sehr gute Sache, um sich von den österlichen Events zu erholen - kein Aufstehen um kurz nach sechs die nächsten beiden Wochen, keine Hausaufgabendiskussionen, kein ständiges Schielen auf die Uhr - und die Garagentor-Auf-Und-Zu-Übung für die heimkehrenden Schüler auf ihren Velos entfällt nach den Ferien, weil wir nun eine Aussensteuerung im Haus haben, und bis dann ist sie montiert und ich meinen Job als Türsteher los - fein, fein.

***

Weniger Zeit fürs Internet zu haben für ein paar Tage ist nicht weiter schlimm - bei der Rückkehr stellt man fest - es ist eh alles wie immer ;-)

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Jac 13.04.2009, 21.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kuchengemälde





An die Pinsel, fertig, los....


...mit Lebensmittelfarbe auf Zuckerglasur gemalt - macht süchtig und wird mit anderen Motiven bestimmt wiederholt - aber nicht mehr heute.


Victorias Patin (meine Schwester *g*) mit Familie als Gäste heute hier zu haben, das war immerhin schon seit gestern so geplant, dass meine Eltern noch auf eine Stippvisite direkt aus Kärnten vorbeischauen und auch Victorias Pate, Daniels Bruder, mit Familie noch auftauchen, hingegen nicht, aber es hat das Geburtstagskind sehr glücklich gemacht (ungefähr in der gleichen Grössenordnung wie die heiss ersehnten Converse-Chucks) , uns hat es gefreut, aber jetzt weiss ich die Ruhe im und ums Haus doch ausnehmend zu schätzen.


Jac 05.04.2009, 21.12 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL