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Mein Leben in 6 Worten:

Klein beigeben ist was für andere.

 

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Alltägliches

Abgemeldet...

...habe ich mich hiermit,

morgen geht es los,

Schlüssel drehen, vorglühen lassen, anlassen, abfahren, ein paar 100 Kilometer, und dann 14 Tage Erholung pur.

  

  



Ich kann es brauchen - und die restliche Familie auch, wenn ich mir deren Laune so betrachte ;)



Jac 02.07.2010, 22.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Was für eine (Arbeits-)Woche...

...vollgepackt bis obenhin, obwohl ein Kind weniger zuhause war, welches in seinem ersten Schullager war und von dort müde und dreckig, aber glücklich am Freitagabend heimkam...

Ich habe in dieser Woche ein Marathonprogramm absolviert, das neben dem üblichen Hausfrauenplan mal noch eben ein Kinderzimmer grundreinigen, neu streichen und aufhübschen umfasste, hab eingekauft, was wir ins Ferienhaus mitnehmen, weil wir es dort nicht oder nicht in der gewohnten Qualität bekommen (angefangen vom Kaffee über Gewürze bis hin zu Schoggi *kicher*), habe einiges an Liegengebliebenem aus meinem Posteingang abgearbeitet - und all das ging mir wunderbar leicht von der Hand und ich tat mich überhaupt nicht schwer, mich zu motivieren.

Immer wieder bin ich verblüfft, welche immensen Auswirkungen Wärme und Sonne auf mich haben, wieviel Leichtigkeit sich da in meinem Leben plötzlich wiederfindet und welcher Tatendrang in mir steckt. Welch ein Unterschied zu den diesmal ewig langen kalten, grauen Zeiten, wo ich mich mit purer Sturheit zwingen muss, auch nur schon das normale Programm hinzubekommen...

Ich bin dafür, dass ab sofort der Sommer mindestens zehn Monate dauert....


Jac 27.06.2010, 13.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Immer auf die Kleinen



Montag - halber Tag weg für den Kontrolltermin
Dienstag - halber Tag weg für den Zusammenbau des Tischtennistischs *(was für ein Wort *g*)
Mittwoch halber Tag weg für einen Auswärtstermin mit dem WBE
Donnerstag halber Tag weg für den längst fälligen Coiffeurbesuch, abends ein kurzfristig anberaumter Elternabend,
das alles garniert mit zwei Oberstufenschülern, welche diese Woche nur etwa einen Drittel ihrer Schulstunden hatten wegen der Abschlussprüfungen,
dazwischendrapiert all die Dinge, für die ich sonst die ganze Woche Zeit habe, einen Gatten, der wie immer eher weniger als mehr zuhause ist....


...da brauche ich mich nicht wundern, dass ich mich momentan etwas ermattet fühle, und das liegt nicht an der Hitze *g*

Dafür kaufe ich morgen das schwedische Möbelhaus leer - ich brauche nichts, das sind gute Voraussetzungen, um einen Haufen Schnickschnack zu finden.
So wie die Woche bisher gelaufen ist, komme ich dann wahrscheinlich doch mit leeren Händen raus.

Nur noch 3 Wochen.



Jac 10.06.2010, 16.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heute...

...findet der Sommer statt - Sonne, blauer Himmel, Wärme...
Endlich.

Und morgen der Spätsommer, und nächste Woche soll es dafür etwas wärmer regnen ;-)

Mein Tagesziel:
mindestens eine halbe Stunde draussen sitzen und NICHTS tun.
Schwierig.

*g*


Jac 05.06.2010, 10.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Geschafft...


...habe ich es, wieder einen bloglosen Monat verstreichen zu lassen trotz aller guten Vorsätze. Doch wenn mir etwas auf der Seele brannte, hatte ich entweder keine Zeit oder es war nicht öffentlichkeitstauglich aufzubereiten und wenn ich Zeit hatte, brannte es nicht und auf Belanglosigkeiten hatte ich keine Lust.


...geschafft habe ich die letzte Woche, die wohl für mich der ultimative Härtetest in meinem neuen Rollenverständnis war. Montag und Dienstag war der WBE bis spät abends/nachts nicht da, am Mittwochabend war er wegen akutem Schlafmangel auch nicht wirklich da, obwohl anwesend und am Donnerstag ist er dann bis gestern abend nach Hamburg geflogen, sodass ich den Rest der Woche ganz alleine schmeissen musste, eine Situation, die so noch nie da war - und die ich auch nicht öfter haben müsste.

Doch erstaunlicherweise lief es sehr gut, die Kinder und ich haben viele Abläufe besprochen und dann auch so gehändelt, viele Konflikte kamen erst gar nicht auf, und ich war dann zwar abends, nach einem 16-Stunden-Tag völlig erledigt, aber ich war nie an den Grenzen meiner Nervenkraft. Das mag bestimmt daran liegen, dass die Kinder in dieser Ausnahmesituation sehr kooperativ waren, es mag aber auch daran gelegen haben, dass ich an solche Dinge anders herangehe, dass ich das Selbstmitleid in die Tonne gekloppt habe.

Gestern abend, als mein weltbester Ehemann dann wieder da war, als die Kinder ihre Portion Papi hatten, haben wir stundenlang geredet - über Erlebnisse, Eindrücke, haben über unsere Beziehung philosphiert - und da wurde mir schon klar, was mir am meisten abgegangen ist - nicht das Management des Alltags, das bekomme ich gut selber hin, sondern die Nähe, der Austausch, das Vertrauen, die Wärme....


Nun ist er wieder da, und der Frühling auch, und ich fühle mich zwar müde von der letzten Woche, doch in mir drin ist es wie draussen - mild und die Sonne scheint.





Jac 22.03.2010, 09.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Back to blog


Unbedingt wieder regelmässig bloggen wollte ich, mir die tägliche Zeit zum Schreibdenken nicht nehmen lassen, egal, was hier grad los ist - nun ja, mehr als eine Woche Pause war es nun, und ich kann nur sagen - begründet.


Nach der OP des WBEs am Dienstag mussten wir ganz schnell lernen, dass ambulant nur bedeutet, man verbringt die Rekonvaleszenz-Zeit nicht im Spital, und nicht, es gibt keine.

Am folgenden Tag war dann Epi-Kontrolle bei der Tochter angesagt, das EEG war besser, aber noch immer nicht frei von Absencen, sodass die Dosis noch einmal nach oben angepasst werden musste, damit irgendwann nicht nur der Alltag absencenfrei ist, sondern auch das EEG, auch bei Provokation durch Hyperventilation. Doch immerhin, eine der grössten Einschränkungen wurde aufgehoben - sie darf wieder Velo fahren. Damit wird unser aller Alltag wieder ein bisschen einfacher, weil sie den Schulweg per Fahrrad zurücklegen kann und damit weniger Zeit braucht.
Das gilt aber erst von nächster Woche an, denn noch sind hier Schulferien und die Kinder haben ausreichend Zeit, um mir den ganzen Tag auf den Nerven herumzureiten ;o)

Das in Kombination mit einem noch etwas maladen WBE, der aber mit Volldampf arbeitet sowie einem Rücken, der mir meinen rechten Arm mal wieder lahmlegte, hat mich auf die Zähne beissen lassen - und dann konnte ich nicht mehr bloggen. Eigentlich hätte ich grad extra sollen, mir den Frust und den Stress von der Seele schreiben, doch daran muss ich noch arbeiten, das wieder zu lernen.

Momentan hat der Grosse einen Freund hier und sie spielen "Magic", die anderen beiden haben sich irgendwelche Legos aus dem Estrich geholt und ich geniesse es, bei Tageslicht und trotz anwesenden Kindern frei von schlechtem Gewissen am PC zu sitzen.






Jac 19.02.2010, 14.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Abgehakt


...ist die Leistenbruch-OP beim WBE - um halb elf operiert, um fünf abgeholt, nun pflegt er seinen Bauchmuskelkater und ist mindestens so froh wie ich, dass das hinter uns liegt.

Warten ist nicht unbedingt der einfachere Part bei so einer OP....


Jac 09.02.2010, 21.17 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wochenende in Zahlen

*
2.5 kg Fleisch plus 4 Kilo Kartoffeln = Voressen mit Kartoffelstock mit Gästen
*
2 Laufmeter Fellstoff plus zwei Stunden Zeit = 3 neue, schmusige Kissenbezüge
*
4 überflüssige Bohrlöcher plus einige deftige Worte plus ein bisschen Kleinkram = ein an der Wand hängender Fernseher mit dazugehörigen Borden für die Geräte
*
Ein Staubsaugersack plus eine Stunde Zeit = ein leiserer (immer noch funktionierender) PC
*
3 gute Zeugnisse plus drei erleichterte Kinder = gute Laune für alle
*
Viel Beschäftigung = wenig Zeit für Nervosität und Grübeleien wegen OP morgen und EEG übermorgen
*
Kooperative Kinder plus gutgelaunte Mutter = aufgeräumtes, sauberes Haus zum Wochen- und Ferienstart
*



Jac 08.02.2010, 12.59 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kleinkram

***

Ein bewilligtes Gesuch der Schulleitung hat unseren Ältesten glücklich gemacht - er durfte ausnahmsweise das Fach Latein fürs zweite Semester abwählen, weil sowohl Leistung als auch Motivation im Keller waren und wir Eltern damit einverstanden waren. Im Gegenzug muss er die nun ausfallenden Lektionen dafür benutzen, für die Schule zu arbeiten - das wird ihm nicht schaden. Da ich selber damals wegen meinen Eltern nicht abwählen durfte, auch nicht offiziell und mich eineinhalb Jahre durchgeschleppt habe, war mir wichtig, hier nicht Durchhalten um des Durchhalten willens zu exerzieren - es gibt viel sinnvollere Orte, wo ein junger Mensch das lernen kann und muss.

***

Mangelnde Konzentration beim Bestellen kann zu einem Warenbestand von 108 Eiern in einem Privathaushalt führen.

***

Ich habe heute unter dem wegschmelzenden Schnee die ersten Knospen der Schneeglöcklein entdeckt - auch wenn es vielleicht noch dauert, ich weiss, der Frühling wird kommen!

***

Die Unfähigkeit, manche Kontakte zu pflegen, kann Monate später in einer Befreiung enden, nämlich dann, wenn man feststellt, dass das eine Einbahnstrasse war, in die man regelmässig eingefahren ist.

***

Zottelstoff nähen ist lustig - und fusselig. Aber ein erster Kissenbezug ist geschafft, die nächsten werden besser und genauer.
Was ich mit dem hübschen Beerenstoff mache, weiss ich noch nicht, aber irgendwas Hübsches wird mir bestimmt einfallen. Wer regelmässig oder sporadisch näht, kennt das vermutlich, dass man einen Stoff einfach haben muss, ohne den geringsten Plan, was daraus werden soll...

***

Einsame Abende sind weniger einsam, wenn ich sie dazu nutze, mich im Internet auszutauschen statt nur blind in den Monitor zu starren - und bloggen ist eine Variante davon.

***
(Ein Pflaster an einem Finger führt zu erstaunlich vielen Tippfehlern, allfällig übersehene sind nicht meine Schuld, sondern die von einem Küchenmesser)




Jac 04.02.2010, 20.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Erleichtert

...der Dezember ist fast geschafft.

"Unser" Dezember ist jedes Jahr vollgepackt, doch dieses Jahr war es noch üppiger als sonst. Einerseits standen noch mehr Dinge an, andererseits war ich gesundheitlich nicht immer auf der Höhe und musste in den gesunden Tagen aufholen, was in den angeschlagenen nicht Platz hatte...

Besonders erwähnenswert an diesem Monat:

- am 12. Dezember feierten wir den 18. Hochzeitstag, stilvoll bei Kerzenlicht in einem Lokal der gehobenen Gastronomie, wo uns die Küche dann beim Dessert auf die Tellerränder mit flüssiger Schokolade Glückwünsche darbrachte.  So lange an einem Stück mit dem gleichen Partner verheiratet zu sein, ist heutzutage offenbar was Besonderes - und ich mag es, ich nehm das gleiche nochmal.

- am 16. Dezember wurde der WBE runde 50. Das musste mit seinem Lieblingsessen gefeiert werden, mit einer Torte gekrönt, sodass ich bei der Herstellung von Schweinsbraten, Knödeln, Rotkraut, glasierten Marroni und Himbeerjoghurttorte einige Stunden in der Küche verbrachte - gern (aber ermüdend *g*).

- am 18. Dezember war erneutes EEG bei Victoria angesagt und der Freitagmorgen war mit Spital vollgepackt - das EEG zeigte, was wir wussten, dass wir noch nicht absencenfrei waren und die Dosierung nach oben angepasst werden muss. Dafür war das MRI wie zu erwarten befundfrei.

- am 19. Dezember war hier anlässlich des WBEs Geburtstag Tag der offenen Türe, in den Spitzenzeiten drängten sich hier wohl weit über 40 Leute im Wohnzimmer, umfallen hätte man nicht mehr können, Berge von Häppchen wurden verzehrt, x-Flaschen Champagner und Wein geleert, der WBE hat sich wohlgefühlt und gefreut, diese Art Fest war genau richtig für ihn, und bis auf zwei zerschlagene Champagnergläser gab es keine Schäden - und Scherben sollen bekanntlich Glück bringen ;-)

- am 24. Dezember war auch hier Heiligabend, Friedhof, Kirche und überdrehte Kinder prägten den Tag, der doch in Harmonie ausklang, glänzende Kinderaugen über Mindstorms und EdHardy-Bettwäsche produzierte und meine Krinkles-Sammlung von eins auf drei anschnellen liess ;-)

- am 25. Dezember war meine Familie hier, auch meine Eltern waren aus Kärnten gekommen, am 26. Dezember feierten wir hier mit Daniels Geschwistern.

Viel Vorbereitungs- und Aufräumungsarbeiten, Berge von Geschenkpapier, chronisch aufgeweichte Hände vom Abwaschen, nervöse, streitende, überdrehte Kinder, Planung und Organisation und gefühlte Tonnagen von Einkäufen prägten den Monat.

Ich? Ich habe gemacht. Für alle anderen. Für mich blieb leider nicht viel, und ich mag noch nicht mal sagen "selber schuld", denn das Programm liess es nicht anders zu. Aber davon möchte ich nicht unbedingt mehr....


Jac 31.12.2009, 12.43 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL