

Mein Leben in 6 Worten:
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Abendlicher Gast
Diesmal ist es mir gelungen, einen unserer abendlichen Gäste bildlich einzufangen - es musste keine Balkontüre geöffnet werden, das Licht war genug, es hat niemand an der Strasse unten ein Motorrad angelassen und ich musste auch nicht die Kinder rufen, um es zu sehen, sondern ich durfte einfach knipsen:

Entdeckt habe ich es dank Minouche, unserer Katze. Die hatte sich gerade gemütlich schnurrend vor mir niedergelassen, um eine Portion Streicheleinheiten abzuholen, als sie urplötzlich die Ohren gestellt, Schlitzaugen gemacht und wie von der Tarantel gestochen davongerast ist in Richtung Wiese hinter dem Haus....wenigstens leise *g*
Jac 20.06.2005, 22.09 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Abendliches Telefonklingeln
Danke für den Anruf - es hat Spass gemacht - und nicht vergessen:
Die Zeit, die man damit verbringt, ein schlechtes Gewissen zu haben, macht das schlechte Gewissen nicht kleiner, aber den Genuss-Verlust grösser ;-)
Jac 20.06.2005, 22.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Wer Ordnung hält,
...ist zu faul zum Suchen.
Sagt man.
Das kann ich so unterschreiben - denn eine halbe Stunde Suche, um dann festzustellen, dass der Katzenfressnapf beim Tee gelandet ist, finde ich dann doch etwas übertrieben. Aber ich werde nun ganz bestimmt nicht eine weitere halbe Stunde verschwenden, um herauszufinden, wer das war - womöglich müsste ich noch feststellen, dass der Sündenbock ich selber bin ;-)
Doch dieser Haushalt bietet mir täglich neue Aspekte in Sachen Suche - es ist immer wieder erstaunlich, wie hier Dinge verschwinden und vor allem, wo sie wieder auftauchen. Katzenfressnäpfe beim Tee ist da direkt von der harmlosen Sorte. Ich könnte es mir nun natürlich leicht machen, und alle Schuld auf die Kinder schieben, aber so ganz unter uns : der Spezialist, der gedankenversunken Dinge irgendwo ablegt und sich nachher nicht mehr erinnert, wo das war - das bin dann doch ich. Nur so lässt sich erklären, dass Objektiv-Deckel in der Besteckschublade landen, Handy-Akkus in der Spiele-Schublade, Lebensmittel auf statt im Tiefkühler *grumpf* und ähnliches mehr.
Aber wie langweilig wäre doch das Leben, hätte ich nicht gelegentlich das Erfolgserlebnis *gesucht - gefunden*
Jac 20.06.2005, 17.47 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Kleinigkeiten

Kleinigkeiten sind es, die Perfektion ausmachen,
aber Perfektion ist alles andere als eine Kleinigkeit
Henry Royce
Jac 19.06.2005, 20.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Sinniertes
48 Stunden
In den nächsten 48 Stunden habe ich ein volles Programm, ein bisschen mehr als sonst - aber diesmal werde ich mit jeder erledigten Arbeit und jedem verstrichenen Termin ein breiteres Lächeln im Gesicht haben, denn wenn am Dienstag abend die Kinder im Bett sind, die Küche aufgeräumt, das Lehrergespräch rapportiert ist - dann beginnen meine persönlichen Ferien - 5 Tage Auszeit von der Familie!
5 Tage, in denen ich nur das machen muss, was ich selber möchte, wo ich für niemanden ausser mir verantwortlich bin, wo ich meine Aufstehzeit nach meinem persönlichen Bedürfnis gestalten kann, wo ich absolut frei bin.
Kein Haushalt, keine Kinder, keine Verpflichtung. Untergebracht in einem Hotel, ich muss weder kochen noch putzen noch aufräumen.
Und ich weiss jetzt schon :
ich werde diese Tage in vollen Zügen geniessen, sie werden mir guttun, ich werde bestimmt völlig erledigt von der Fülle der Eindrücke zurückkommen, aber total und die Einordung von Spass und Pflicht wird sich bestimmt bei vielen Dingen wieder zugunsten des ersteren verschieben.
Ich werde meine Familie kaum vermissen, denn ich verfüge über die tolle Eigenschaft, dass ich solche Momente so bewusst auskosten kann, weil sie selten sind - wenn ich wieder da bin, dann fehlen sie mir dann (theoretisch) wieder.
Auch für uns als Familie und als Ehepaar hat so eine Auszeit vom Alltag für mich immer viel Gutes: die Kinder merken wieder mal, wie es wäre, wenn Mami nicht da ist, sie entdecken, dass es mit Papi im Alltag auch nicht immer nur locker-flockig läuft - und unsere Beziehung gewinnt immer wieder, weil sich im Alltag doch schnell mal ein bisschen ein Trott einschleicht und manches schnell zu selbstverständlich wird, auch wenn man aktiv dagegen angeht.
Ich freue mich wirklich - und einer der angenehmen Nebeneffekte dabei ist - ich werde viele, viele Menschen treffen, die mir am Herzen liegen und die ich - bedingt durch die Distanz- schon lange nicht mehr gesehen habe.
MT, ich komme bald *g*
Jac 19.06.2005, 20.05 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Gelungene Tarnung
Tarnung erfolgreich, Opfer erledigt :

Jac 18.06.2005, 16.50 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Der Zauber-Laden
Es gibt einen Laden, hier in der Nähe, wie auch an den meisten Orten in der Nähe, da kann man hineingehen, auch wenn grad überhaupt nichts braucht und überhaupt nichts will - und man kommt garantiert nicht mit leeren Händen raus. Noch nicht mal, wenn man überhaupt gar keine Teelichter braucht, dann findet sich bestimmt was anderes...
Und dank dem schönen Wetter war der Bummel durch diesen Zauberladen mit vier Buchstaben eine richtig gute Idee - alle anderen Leute waren nämlich nicht da - ich weiss nicht mehr, wann ich es da schon jemals so leer erlebt habe.
Danach musste dann noch ein Restaurantbesuch sein - schliesslich muss der Babysitter amortisiert sein - und nun bin ich vor allem müde. Das kann auch an der recht chaotischen woche liegen, die gespickt war mit allerlei Auf und Ab - es kann nur besser werden, denn morgen ist Wochenende - und nächste Woche habe ich Ferien von der Familie ab Mittwoch *sehrfreu*
Aber jetzt gehe ich erst mal schlafen, gleich, nur noch ein kurzes Surf-Ründchen drehen ;-)
Jac 17.06.2005, 23.57 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Schlag in die Magengegend
Nichtsahnend öffne ich die Post von der Krankenkasse und entdecke darin die Leistungs-Bescheinigungen für einen Auslandsaufenthalt - und mit dabei eine für unser Kind David, der vor mehr als 5 Jahren gestorben ist - was die Kasse an sich weiss, denn wir haben da ja die Police gelöscht mit Hinweis auf seinen Tod.
Mag sein, dass das halt so eine kleine Panne im Computerzeitalter ist, dass er wohl noch in irgendeiner Liste geführt wird - aber ich finde es deswegen auch nicht besser oder weniger peinlich, ganz abgesehen davon, dass das so Momente sind, wo ich dann am liebsten die Decke über den Kopf ziehen würde, weil ich nicht drüber nachdenken mag und nun erstmal wieder eine Zeit brauche, bis ich zur Tagesordnung übergehen kann.
Blöde Krankenkasse.
Jac 16.06.2005, 09.20 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Sinniertes
Ich mag....
...Sonnenwetter, wo die Freundlichkeit vom Himmel lacht
...Nachbarn, mit denen man sich gut versteht
...Handwerker, die schneller fertig sind als geplant
...Bolognese, die mehr als 3 Stunden geköchelt hat
...Kinder, die sich mit der Kostüm-Kiste amüsieren, als hätten sie diese noch nie gesehen.
...den Geruch von frischer Bettwäsche.
...das müde Gefühl nach einem reichen Tag.
Danke, Leben!
Jac 15.06.2005, 22.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Strike!
Rostock meets Baden
*imkreisherumhüpf*
*michendlosfreu*
Jawoll - der Sommer ist gerettet ;-)
Jac 14.06.2005, 22.46 | (5/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Tutti-Frutti-Tag
Der Zwirbel durfte heute seinen ersten Besuch im "Chindsgi" machen, weil er ja nach den Sommerferien ein Kindergärtner sein wird. Und so vorwitzig und aufgedreht er noch vor dem Kindergarten war, so kleinlaut und leise war er dann im Stuhlkreis - aber das wird sich vermutlich ziemlich schnell legen... Im Kindergarten konnte ich dann auf Fotos auch meine beiden Grossen identifizieren, die ja auch schon da waren - und mir wurde mal wieder mehr bewusst, wie gross der Sprung vom Vor-Kindergärtner zum Schüler ist, welche enorme Wandlung die Kinder in dieser Zeit mitmachen. Ich bin sehr gespannt, wie sich Benjamin dort machen wird - ob er so ein Temperamentsbündel bleibt, ob er lernt, auf Kommando ruhig zu sein *grins*, ob er lernen wird, den Stift anders in die Hand zu nehmen oder weiterhin auf seiner Halteweise beharrt -
Es wird sich zeigen.....
Wieder daheim, wollte ich dann eigentlich in aller Ruhe die Wäsche erledigen, die dank dem gestrigen Waschmaschinen-Schlampen-Problem übrig geblieben ist und die wieder funktionierende Maschine mit allerlei Bettwäsche und ähnlichem erfreuen. Tja, und dann klingelte das Telefon, dass unser Kellerumbau mit der Entfernung der Mauer in der Waschküche beginnt, welche die Öltanks sanft einhüllt und die Waschküche zu einem unpraktischen Kämmerlein macht, gerade breit genug, dass sich die Türe des Trockners öffnen lässt. Das fand ich wirklich gut - nur bei der Mitteilung, dass sie gern morgen früh damit anfangen wollen, habe ich leer geschluckt - meine Pläne über den Haufen geworfen, meine saubere Wäsche in Sicherheit gebracht, und dann die Waschküche von allem befreit, was nicht fest installiert ist. Und so klein dieser Schlauch ist - es hat allemal gereicht, um dort viel Gerümpel aufzustapeln. Dinge, die man eigentlich nicht mehr braucht, die man aber auch nicht entsorgen kann - Zimmertüren, Terrassenfensterläden, Mottenschränke, ganz und zerlegt, eine halbe Million leere Bügel *übertreib* - und dann begann es zu regnen, die grossen beiden waren in der Stadt in der Flötenstunde und ich hegte kurz die Idee, sie abzuholen - bis mir einfiel, dass ich genau heute ja kein Auto habe. Die Flucht in die Küche hat dann zumindest ein Abendessen hervorgebracht....
SChon seit Tagen sollte ich eigentlich mal eine kurze Zwischenbilanz schreiben, weil ich unterdessen den tausendsten Eintrag aufgestapelt und angehäuft habe - aber ich fürchte, dieser Idee ergeht es wohl wie vielen anderen meiner Ideen - sie werden aufgestapelt und angehäuft und warten bis zur Ewigkeit auf ihre Verwirklichung. Wenigstens bleibe ich dem Motto meines Blogs treu - eben stapelweise ;-)
Jac 14.06.2005, 20.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
tschakka
...und auch die Waschmaschine tut wieder das, was sie am besten kann - waschen und vor allem abpumpen ;-)
Ich gelobe hiermit feierlich, nicht mehr zu vergessen, dass auch bei einer Super-Waschmaschine gelegentlich der Filter gereinigt werden sollte, damit er nicht verkalkt - und verpasse mir für heute den Orden für die schlampigste Waschmaschinen-Nutzerin südlich des Nordpols!
Jac 13.06.2005, 16.27 | (4/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Nun gut...
...der Schlüssel ist gefunden worden und der Kauf einer neuen Schliessanlage überflüssig, dafür wehrt sich die Waschmaschine noch verbissen, wenn es darum geht, ihr Filtersieb herzugeben, um die Ursache für den verstopften Ablauf zu finden...
Dieser Tag hat eindeutig noch Potential ;-)
Jac 13.06.2005, 14.11 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Wie wenn....
...ich heute nichts besseres zu tun hätte, als einen seit gestern (?) spurlos verschwundenen Hausschlüssel zu sichen und mir davor graut, dass ich ihn nicht mehr finde...
...schliesslich meint ja die Waschmaschine, dass sie mich genau heute mit einer netten Störungsmeldung beglücken muss.
Womöglich haben diese beiden Dinge noch miteinander zu tun *leerschluck*
Typisch Montag mal wieder - das kann ja noch heiter werden heute *ggg*
Jac 13.06.2005, 12.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Wald-Sonntag
Wir waren heute da:

und haben sowas gemacht:

das hat alle beschäftigt:

und so war die Stimmung:

Das war ein schöner Tag, denn ein Wald-Tag ist immer etwas besonderes - und wie unendlich praktisch, haben wir den Wald direkt hinter dem Haus!
Jac 12.06.2005, 18.44 | (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Lesetempo
Wie kann man Lesegeschwindigkeit und Leseverständnis messen? Warum sollte man das überhaupt tun?
Anlass für meine Gedanken war (mal wieder *g*) mein Grosser, der heute mittag ein neues Buch bekam und es gegen abend ausgelesen hatte (den zweiten Band der Klippenland-Chroniken - mehr darüber im SaraSalamander-Blog)
Der WBE und auch WBP (weltbester Papi) konnte das kaum glauben und ging unseren Grossen ungläubig an, dass man so schnell nicht lesen könne, und er das ja vielleicht gar nicht richtig gelesen habe und /oder auch nicht mehr wisse, was er da gelesen habe...
...und ich hatte ein Flashback in meine Kindheit, in der ich immer und immer wieder hören musste, dass man so schnell nicht lesen kann, dass man dann bestimmt nicht mehr weiss, was man da dann so gelesen hat und überhaupt solle ich lieber nach draussen statt zu lesen ;-)
Immer wieder musste ich beweisen, dass ich es wirklich gelesen habe, aber irgendwann war ich dann gross und keiner hat sich mehr einen Kopf darüber gemacht, was mein Lesetempo anbelangt, schon gar nicht ich. Bis heute.
Und dann habe ich mich ein bisschen hinterfragt, ein bisschen gegoogelt - und ich vermute nun einfach, dass sowohl Oliver als auch ich einfach "anders" lesen und damit schneller. Oftmals sehe ich die Texte einfach, ohne über einzelne Worte nachzudenken, ich erfasse den Sinn, ohne den Satz zu lesen - und eigentlich finde ich das ganz normal. Aber anscheinend irgendwie doch nicht, denn im Netz findet man auch Seminare und Kurse zum Schnell-Lesen, die dann wohl in etwa die Technik vermitteln, mit der ich lese - nur hatte ich garantiert als Kind nie so einen Kurs - und Oliver auch nicht!
Ich glaube, dass er es "richtig" gelesen hat. Schliesslich hat er für Jurassic Park nur gerade ein Wochenende gebraucht - als knapp zehnjähriger....
Leseratte eben, oder - der Apfel fällt nicht weit vom Stamm....
Jac 11.06.2005, 21.55 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Sinniertes
Desperately seeking...
0,100 gr Kohlenstoff in reiner Form verbunden mit circa 2 g Au, deponiert irgendwo auf 160 qm ergibt eine schröckliche Sucherei - und nach bald einer Woche der Verdacht, dass das Objekt nicht mehr auffindbar sein wird wegen verloren, weggesaugt, weggewischt....
Mist, teurer Mist!
Jac 10.06.2005, 16.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Das Raschel-Rätsel
Es ist dunkle Nacht, die Stapelfrau steht draussen und tut ungesundes, als sie in der Wiese hinter dem Haus ein seltsames Geraschel hört. Aus Erfahrung weiss sie, dass es kein Reh sein kann, denn die flüchten, wenn sie die Terrassentüre hören - und ebenso kein Igel, die rascheln leiser. Aber was ist es dann? Mit der Taschenlampe bewaffnet versucht sie einen Blick auf das Tier zu erhaschen, was ihr auch teilweise gelingt - doch die Assoziationen, die ihr dann einfallen, verwirft sie als Hirngespinst - denn wieso sollte denn nachts um elf ein Ferkel in dieser Wiese sein?
Die Stapelfrau begibt sich auf den Balkon im Obergeschoss, in der Hoffnung, das Rätsel zu lösen - sie kann zwar die Bewegungen des Tiers verfolgen mit den Ohren, aber das hohe Gras verwehrt ihr nach wie vor mehr mehr als nur einen Husch-Blick darauf. Vom Badezimmerfenster aus versucht sie es weiter, und plötzlich, dort wo das Gras weniger hoch ist - da sieht sie, was da so seltsam raschelt :
ein Dachs!
Noch nie hat sie bisher einen Dachs in freier Wildbahn gesehen und sie dachte erst, die seien so selten. Eine kurze Recherche bei Wikipedia ergibt aber, dass man sie einfach nur selten sieht, wegen ihrem Lebensraum und ihrer Nachtaktivität.
Die Stapelfrau freut sich nun einfach drüber, dass sie den schmucken Kerl gesehen hat!
Jac 10.06.2005, 16.27 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Weltbewegend oder auch nicht


