

Mein Leben in 6 Worten:
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Kinder brauchen Bücher
...aber es ist dazu nicht notwendig, 20 Stück abends mit ins Bett zu nehmen und damit Türme zu bauen. Auch nicht für Vierjährige, die nicht müde sein wollen. Ehrlich nicht.
;-)
Jac 10.03.2005, 20.16 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kindereien
Verdrängt...
...habe ich die Begleiterscheinung des Fast-Frühlings...
Nach vielen Wochen kalt und trocken und alles schneebedeckt hat sich mein Gehirn geweigert, sich daran zu erinnern, was passiert, wenn dann die Temperaturen steigen und die Sonne dazukommt.
Kinder, die in den letzten Tagen nur noch im Notfall nach draussen wollten, zieht es nun unweigerlich hinaus. Das ist schön, denn man merkt ihnen an, wieviel Spass sie dabei haben.
Wenn sie wieder rein kommen, habe dafür ich den Spass, da helfen keine Matschhosen und keine Gummistiefel - es ist alles nicht nur feucht, sondern komplett drecknass und nur durch eine Tour durch die Waschmaschine in einen benutzbaren Zustand zurückzuversetzen.
Aber : ich finde es toll - Ansätze von Frühling und Sonne satt - da muss es mir doch einfach gutgehen, das kann mir noch nicht mal die durchgematschte Kleidung vermiesen ;-)
Jac 10.03.2005, 17.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Nix mit Hundertwasser
Nach der Monet-Ausstellung wollte Olivers Klasse in der übernächsten Woche die gross angekündigte Friedensreich-Hundertwasser-Ausstellung im Schloss Böttstein besuchen.
Doch daraus wird nichts :
Hundertwasser-Ausstellung abgesagt
Eine Frage der Philosophie?
Für die einen schon, für die anderen nicht.
Doch Kunst findet nicht im leeren Raum statt, Kunst hat auch mit politischen Aussagen zu tun, ich kann den Schritt nachvollziehen, ganz abgesehen von den Drohungen.
Aber schade ist es dennoch....
Jac 10.03.2005, 12.37 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kindereien
Zentral gelegen
Mein Rechner steht in einer Nische im Treppenhaus, am Ende des Flurs im Erdgeschoss, direkt neben dem Aufgang in den oberen Stock. Das ist tagsüber praktisch, habe ich doch so die Möglichkeit, immer mal wieder schnell einen Blick drauf zu werfen, welcher Schrott grad meine Mailbox überflutet oder wo sich in Foren gerade in Haarspaltereien ergangen wird. Meistens setz ich mich dazu gar nicht erst hin, sondern stehe-knie auf dem Stuhl - eine Position, die derart unbequem ist, dass ich nicht in Versuchung komme, zulange am PC zu sein, sonder brav und artig meinen Pflichten nachkomme ;-)
Über Mittag und abends, da darf ich mich dann richtig hinsetzen - und dann zeigen sich die Schwachstellen des zentralen Platzes:
An diesem Ort entgeht mir nichts, was in diesem Haus passiert. Egal, welche Türe, welches Kind, welches Geräusch oben, oder welche Sendung im Wohnzimmer unten, alles höre ich. Wer oben sein sollte, muss an mir vorbei, um nach unten zu kommen und umgekehrt. Ich bin so quasi der Treppenwächter, unfreiwillig.
Denn es bedeutet auch, dass es meist nach zehn wird, bis ich wirklich Ruhe habe, bis ich mich auf komplexere Dinge am PC konzentrieren kann. Und dann mag ich dann meist auch nicht mehr *ggg*
Dass meine extreme Lärmsensibilität die Problematik nicht gerade kleiner macht, versteht sich von selbst, doch eine Lösung wäre wohl nur, eine schalldichte Türe einzubauen. Und das macht bei einer Grundfläche von 2 x 1 m wenig Sinn - nicht zuletzt, weil da auch noch der Weg zur Toilette frei bleiben muss.
So versuche ich einfach weiterhin Abend für Abend, mich zu konzentrieren, weil ich doch noch stur genug bin, die vom WBE liebevoll offerierten Ohrstöpsel dankend abzulehnen ;-)
Jac 09.03.2005, 21.33 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Haut - Spiegel der Seele
Man sagt, die Haut sei der Spiegel der Seele.
Zumindest bei mir ist das so. Ich lasse mich an dieser Stelle auch gar nicht über meine Gesichtshaut aus, die der eines pubertierenden Teenagers gleicht, sondern nur über die an meinen Beinen, die ebenso laut und deutlich wie meine Seele rufen :
FRÜHLING, FRÜHLING, KOMM!!!!!!
Von Psoriasis-Schüben geplagt, wie immer in der Winterzeit, wache ich oft nachts auf, weil ich mich mal wieder blutig gekratzt habe. Die Kälte draussen trocknet die Haut aus, da helfen weder lange Unterhosen noch fette Cremen, die bewirken dann nur haufenweise Pickel. Warme Wannenbäder helfen zwar kurzfristig, aber nach wenigen Stunden juckt und spannt es erst recht, egal, welche Zusätze ich nehme (ausser kiloweise Meersalz, aber das ist auf Dauer auch nicht das Wahre...) Und auch wenn ich in wachen Stunden mit viel Selbstdisziplin verhindere, dass ich daran kratze, wenn es juckt - spätestens in den Nachtstunden unter der warmen Decke im Halbschlaf versagt alle Disziplin. Und je mehr ich kratze, desto mehr Stellen sind befallen, desto mehr juckt es - und dann fängt es von vorne an...
Noch nicht mal mein geliebter Wildrosenbalsam kann die vielen Flecken in Schach halten und ich weiss, dass sobald ich damit wieder in die Sonne kann, in den Garten, an die Wärme, dann bessert sich das....
Ich hätte bittedanke gern ein bisschen Sonne und Wärme - meine Haut auch :-|
Jac 08.03.2005, 21.09 | (5/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Katzenfreuden
Unsere Katze ist unterdessen wohl das einzige Lebewesen in diesem Haushalt, welches sich noch wirklich uneingeschränkt darüber freuen kann, dass es schon wieder schneit und auch die ganze Nacht weiterschneien soll.
Völlig aufgekratzt tobt sie im Garten in der Dunkelheit herum, versucht Schneeflocken zu fangen und jagt Schneebällchen, die sie beim Rennen produziert, leckt Eiszapfen ab und patscht an Äste, damit der Schnee runterfällt. Das entlockt sogar mir ein leises Lächeln, obwohl ich eigentlich wirklich keinen Spass mehr an diesem weissen Zeugs habe ;-)
Jac 07.03.2005, 22.34 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Katzentatzen
Alltag
07.30 der WBE verlässt das Haus
07.35 zwei Kinder sind endlich angezogen und frühstücksbereit
07.40 das dritte Kind anziehen
07.50 zwei Kinder antreiben
08.00 zwei Kinder aus dem Haus scheuchen
08.01 selber anziehen, Betten machen, Tisch abräumen, Abwaschmaschine einräumen, Znüni für drittes Kind richten, Wäsche zusammensammeln und Waschmaschine anschmeissen
08.30 drittes Kind wetterfest anziehen, eigene Jacke & Schuhe unter der Haustüre anziehen, Geld und Hausschlüssel einpacken
08.40 Autoscheiben freikratzen
08.45 abfahren
08.55 drittes Kind in der Spielgruppe abliefern
09.10 Rückkehr nach Hause, restliche Betten machen, Zimmer aufräumen, ein Kaffee trinken ;-)
09.30 ganzes Haus staubsaugen
10.35 Kaffeepause
10.45 abfahren, um Kind abzuholen von der Spielgruppe
11.10 Rückkehr
11.12 Einzug der anderen zwei Kinder, nasse Kleider wechseln lassen und aufhängen
11.30 Mittagessen vorbereiten, Streit schlichten, Waschmaschine neu beladen
12.00 Essen
12.20 Kinder in die Zimmer scheuchen, Spülmaschine anwerfen - Mittagspause
13.10 zwei Kinder in die Schule schicken
13.15 der Elektriker kommt, um die Dimmer einzubauen,gleichzeitig abstauben
13.30 Telefonanruf, Bügelstation anwerfen
13.35 der Elekrtiker stellt fest, dass der Dimmer summt
13.50 der Elektriker geht wieder, Dreck beseitigen
13.55 die Bofrost-Frau steht draussen
14.15 Wäscheberge bekämpfen (5 x 6 Kilo = 30 Kilo *örks*)
15.15 Kaffeepause
15.30 Kind eins kommt von der Schule, Gespräch, Hinweis
15.45 Kind drei und eins zur Toilette schicken und zum Anziehen antreiben
15.55 Abfahrt, um Kind eins in die Lerntherapie zu bringen
16.15 Rückkehr, Kind drei in trockene Sachen stecken, Wäscheberg bekämpfen
16.30 Kind zwei kommt nach Hause, trockene Sachen verpassen, zu den Hausaufgaben zwingen ;-)
16.35 Nachtessen vorbereiten, Brot aufbacken, Spülmaschine ausräumen, Geschirr richten
16.55 Kaffeepause
17.10 Bügelberg auf morgen verschieben
17.25 WBE und drittes Kind kommen heim
17.45 Abmarsch der ganzen Familie zum Schulgottesdienst mit Abendmahl um
18.00 - oder doch erst 18.30, weil falsch gelesen
19.30 Rückkehr von der Schule, Suppe heissmachen
19.40 Nachtessen
20.00 Tisch abräumen, der WBE verfrachtet die Kinder ins Bett, Küche aufräumen
20.30 umziehen
20.35 FEIERABEND!
Nein, ich wundere mich nicht wirklich, warum ich so geschafft bin - und ich bin mir sicher, dass ich einiges schon lange wieder vergessen habe.
Nein, es sind nicht alle Tage so - aber die meisten ;-)
Jac 07.03.2005, 21.06 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Aha-Erlebnis
Manches ist plötzlich so logisch und klar und ich habe im letzten Winter schon mal davon gelesen, aber wieder ad acta gelegt, weil ich mich ja wieder gut fühlte....
SAD - Saisonabhängige Depression
Vielleicht ist die Erklärung für meine mehrwöchige Dauerkrise momentan auch eine ganz einfach organische ?
....
Jac 06.03.2005, 19.57 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Sinniertes
Unfähig
Ich bin momentan unfähig. Unfähig, tiefsinnige Dinge zu schreiben, auf Postings mit schwierigem Inhalt zu antworten, manche Mails zu beantworten, weil es mir nicht gelingt, meine Gedanken auf meine Gefühle und Erfahrungen zu fokussieren.
Wenn ich anfange, über etwas nachzudenken, dann rattert nebenbei vieles andere gleichzeitig mit und lenkt mich ab, bis ich nicht mehr so genau weiss, worüber ich nun eigentlich nachdenken wollte, und was ich denn in Worte fassen sollte. Das mit Konzentrationsschäche zu erklären, kommt der Sachlage wohl nicht im Geringsten nahe, im Gegenteil. Vermutlich konzentriere ich mich auf zuviele Dinge auf einmal und es gibt nur die Notbremse, um das anzuhalten und die bedeutet - diese komplexen Dinge einfach ruhen zu lassen, um das Gedankenkarussell nicht in Betrieb zu nehmen.
Solange ich mich mit simplen Dingen beschäftige, mit Nonsens ablenke, genau so lange kann ich meine Gedanken dahin lenken, wo ich sie haben möchte. Doch sobald ich anfange mich mit etwas auseinanderzusetzen, das mir ans Herz geht, wühlt das meine ganzen Denk-Schubladen auf, schmeisst sie durcheinander und wie bei einem verknoteten Knäuel verknüpft es sich noch mehr, sobald ich an einem Ende ziehe.
Manchmal wünschte ich mir, ich hätte einen AUS-Schalter für meinen Kopf, der alle Selbstzweifel, Analysen, Sinnfragen und unter die Haut gehenden Denkwege einfach ausknipsen kann. Doch das habe ich nicht, und so stecke ich den Kopf in den Sand (alternativ ins Kopfkissen) und warte ab, bis sich der Sturm in meinem Kopf beruhigt. Das hat er noch jedesmal getan, auch wenn es schon lange nicht mehr so stürmisch war wie derzeit. Das macht mich auch sehr müde, und ich schlafe viele Gedanken einfach weg.
Wer also auf etwas von mir wartet, wird sich weiterhin gedulden müssen - zuviele Gedanken in meinem Kopf verunmöglichen es, einige davon in Worte zu fassen.
Jac 05.03.2005, 21.58 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Sinniertes
Instinktiv
Dass unsere Katze Mäuse fangen und nicht nur mit ihnen spielen, sondern sie gelegentlich auch verzehren wird, das wusste ich. Dass sie die Mäuse zu diesem Zweck auch durchaus mal ins Haus tragen wird, war mir auch klar.
Aber dass sie ihre erste Maus ausgerechnet auf dem weissen Sofa obduzieren muss - das wäre wirklich nicht nötig gewesen - rot auf weiss, wie nett *börks*
*putzengeh*
Jac 04.03.2005, 16.02 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Katzentatzen
Spass mit Mass
Mit allen drei gleichzeitig zur zahnärtztlichen Kontrolle zu gehen, wenn jeder von ihnen einen schlechten Tag hat, braucht viel (eh schon nicht vorhandene) Nervenkraft.
Die Mitteilung, dass ein Kind eine kieferorthopädische Behandlung brauchen wird und ein weiteres Kind ein kleines Loch hat, macht das ganze auch nicht besser. Immerhin beim dritten Kind war gerade mal nichts zu beanstanden.
Die Zeit, in welcher ich das Anmeldeformular für den Kleinsten ausgefüllt und die weiteren Termine vereinbart habe, war dann auch schon ausreichend für eine währschaften Geschwisterstreit, welcher mit nassen Gesichtern (von den Tränen) und nassen Hosen (vom Umgefallen werden) endete.
Ich liebe es.
<ironieoff>
Jac 03.03.2005, 16.59 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kindereien
Auf dem linken Fuss erwischt
Wie beschreibt man wohl das am besten, was mich momentan beschäftigt?
Depressive Verstimmung? Nase voll? Erschöpfungsdepression? Hausfrauenkoller? Saisonabhängige Depression?
Ich weiss es nicht, es ist vermutlich eine Mischung aus vielen Faktoren. Aber all das führt dazu, dass ich mich kaum aufraffen kann, irgendetwas anzufangen, dass mich alles nervt, besonders auch die unvermeidlichen Phasen von drei Kindern, die Tatsache, dass ich oft tagelang mit keinem erwachsenen Menschen reden kann ausser spätabends mit meinem Mann, dass mich Dinge fertig machen, die ich eigentlich verarbeitet und abgehakt glaubte. Wenn ich tagsüber die Stunden zähle, bis ich endlich schlafen gehen kann....
Und diese Antriebslosigkeit und Orientierungslosigkeit führt dann wiederum dazu, dass vieles liegen bleibt - im Haushalt, im Leben, in der Virtualität. Das wiederum ist für mich Perfektionisten ein Eingeständnis von Versagen, und das wiederum zieht mich erst recht herunter.
Ein endloser Kreislauf, einer, den ich immer mal wieder habe, so alle paar Monate mal. Natürlich weiss ich aus Erfahrung, dass es dann plötzlich wieder vorbei ist und ich mich selber nicht verstehen kann, warum mir alles so dunkel erschienen ist, aber wenn ich mittendrin stecke, tröstet das nicht wirklich, wenn mich ein schmutziger Schneeanzug beinahe zum Weinen bringt.
Und dann sitzt es wieder auf der Schulter, das kleine Teufelchen, das mir Dinge einflüstert wie "was mich nicht umbringt, macht mich stärker" und "stell Dich nicht so an, Du hast doch alles, was Du brauchst" oder auch immer wieder gern genommen "Jammerlappen, Du hast schon ganz andere Probleme gepackt"...
Und wenn ich dann schon fast so weit bin, mich einfach mal fallen zu lassen - dann klingelt das Telefon und die Schule ist dran, oder ein Kind brüllt oder sonstwas, sodasss ich mich wie immer zusammenreisse, weitermache und einfach beiseite schiebe, was in mir gärt. Dass es so nicht besser wird, weiss ich auch, aber irgendwie ist es wohl ein Teil meines Problems, dass mir nie was anderes übrigbleibt....
Dass ich diesen Eintrag geschrieben habe, das war leicht, den habe ich schon oft geschrieben. Wenn er nun auch noch im Blog erscheint, weil gespeichert - dann bin ich doch schon weitergekommen, weil ich es zugeben kann, dass ich einfach nur noch genug habe, egal, wie gut es mir doch eigentlich gehen müsste, weil ich doch alles habe, was ich brauche...
Jac 03.03.2005, 15.30 | PL | einsortiert in: Stapeleien
Erwischt...
...hat mich die Frühjahrsmüdigkeit - ich könnte nur noch schlafen und ich würde am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben, was aber irgendwie so schlecht mit meinen Aufgaben zu vereinbaren ist.
Es gibt dann so Momente, wo ich im Stehen, Sitzen, bei fast jeder Tätigkeit einschlafen könnte und es beinahe auch tue.
Ich bin wintermüde. das wird es sein.
Gute Nacht!
Jac 02.03.2005, 21.30 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Melancholie
Grosse Träume
begraben
unter den kleinen Realitäten
Grosse Freiheit
eingesperrt
im kleinen Raum
Grosse Hoffnung
zermürbt
durch den Alltag
Grosse Pläne
durchkreuzt
vom Rotstift der Pflicht
Mein Leben.
Jac 01.03.2005, 20.59 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Sinniertes
Ganz nett...
...aber mehr auch nicht, das ist mein persönliches Fazit, nachdem ich nun doch noch einen Harry Potter gelesen habe, um zu wissen, was Oliver da so begierig verschlungen hat. Zugegebenermassen hat mich auch die teilweise Hysterie um diese Bücher etwas neugierig gemacht.
Da ich grad eine Leselücke hatte (sprich kein ansprechendes ungelesenes Buch mehr *g*), tat ich diesen Griff.
Ich fand das Buch leicht lesbar, nicht unspannend - aber das ganz grosse Aha-Erlebnis blieb bei mir zumindest aus. Ich kann verstehen, dass Oliver auf diese Bücher abfährt, denn für ihn sind sie genau richtig, aber ich selber werde heute abend kaum gleich den zweiten Band anfangen, den spare ich mir für die nächste Leselücke auf, wenn es mir egal ist, was ich lese, solange ich was zu lesen habe.
Doch immerhin für etwas war das Buch gut - als es so da lag auf meinem Nachttisch und auf seinen nächtlichen Einsatz wartete, zauberte ein männliches Wesen auf wundersame Weise ein anderes ungelesenes Buch darunter - ich werde mich dann heute über "Diabolus" hermachen :-)
Jac 01.03.2005, 17.42 | (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches


