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Schreckmoment
Da kommt Frau morgens ahnungslos in die Waschküche, wo sich die Wäsche der vergangenen wenigen Tage staut und entdeckt, dass die Waschmaschine statt fein brav gestern abend fertigzuwaschen, irgendwo hängen geblieben ist und wie eine Weihnachtsdekoration vor sich hinblinkt. Mit mulmigem Gefühl habe ich dann eingeschaltet und ausgeschaltet und getippt und gedrückt und sie schlussendlich zum Weiterwaschen bewegen können *uff*
Allein die Vorstellung, dass die Waschmaschine aussteigt, lässt mich ins Schwitzen kommen, besonders dann, wenn ich seit Tagen morgens mindestens ein Bett frisch anziehen muss :-|
Manche Dinge weiss man bekanntlich erst zu schätzen, wenn man sie nicht mehr hat - aber ehrlich, bei meiner Waschmaschine ist das anders - ich rede ihr täglich gut zu und lobe sie, auf dass sie weiterhin brav ihren Dienst versieht. Dann kann ich ihr auch gelegentliche Blinkspiele verzeihen ;-)
Jac 31.08.2004, 10.07
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Kommentare zu diesem Beitrag
was blinkt lebt... und wo leben ist besteht hoffnung :o) - liebe funkelgrüsse, andrea
vom 31.08.2004, 19.00



:o)
Den Schreckensmoment kann ich sooo gut nachfühlen!
Ohne Waschmaschine geht hier auch nichts!
Ich spreche auch mit meiner, ich streichele sie auch manchmal.
Was ich mir wünschen würde wäre so eine Art Display, wo sie mir sagt was los ist, zB "bin zu voll", mir gehts nicht gut, bitte leere das Flusensieb" usw.
:o)
Silke
vom 01.09.2004, 09.19