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Mein Leben in 6 Worten:

Klein beigeben ist was für andere.

 

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Österliche Erkenntnisse


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Ostersachen verstecken macht auch schon am Karfreitag mit nicht mehr an den Osterhasen glaubenden Kindern Spass. Besonders gute Verstecke sind Orte wie der Bezug eines Sofakissens, auf der Reservetischplatte unten im Tisch, auf dem Glas der Petrollampe, zwischen den PC-Spielen - zumindest, solange es keine Schoggihasen sind, und die müssen es zum Glück auch nicht mehr in Übergrösse sein, sondern lieber klein und dafür aus schwarzer Schoggi.

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Mengenberechnung für Gäste:
man nehme die Menge X mal die Anzahl Y der Gäste - herauskommt das Ergebnis Z.
Z bedeutet entweder, es ist zu knapp - oder alternativ, es ist viel zu viel.
Bei beruflich vorbelasteten Personen wie mir ergibt die Summe meistens das Zweitere - hungern werden wir in den nächsten Tagen nicht müssen ;-)

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Die Einführung von Handy-Verbotstafeln am Esstisch wird für pubertierende Gäste in diesem Haus ernsthaft in Erwägung gezogen - vor allem für solche, die aus dem Garten die Mutter am Esstisch anrufen müssen, weil sie zu faul sind, die paar wenigen Meter zu laufen (nein, wir verfügen nicht über einen Park!)

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Familiärer Einladungsstolperstein:
die einen kommen viel zu früh, auf die anderen muss man lange warten. Ist man zeitlich knapp dran, kommen die ersteren, ist man überpünktlich mit allem fertig, sind es die zweiteren.

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Einen Rasen verdichten kann man mit allerlei technischen Geräten - bei Fehlen dieser lasse man einfach Familie und Gäste mehrere Tage lang Federball-Turniere austragen darauf - wenn's nun noch ein System gäbe, einen totgetretenen Rasen wieder bequem zum Leben zu erwecken ;-)

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Ostern als Auftakt der Schulferien : eine sehr gute Sache, um sich von den österlichen Events zu erholen - kein Aufstehen um kurz nach sechs die nächsten beiden Wochen, keine Hausaufgabendiskussionen, kein ständiges Schielen auf die Uhr - und die Garagentor-Auf-Und-Zu-Übung für die heimkehrenden Schüler auf ihren Velos entfällt nach den Ferien, weil wir nun eine Aussensteuerung im Haus haben, und bis dann ist sie montiert und ich meinen Job als Türsteher los - fein, fein.

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Weniger Zeit fürs Internet zu haben für ein paar Tage ist nicht weiter schlimm - bei der Rückkehr stellt man fest - es ist eh alles wie immer ;-)

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Jac 13.04.2009, 21.47

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