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Mitmach 15.12.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich es das erste Mal verpasse, weiterhin schön brav zeitlich so zu bloggen, dass sich das Datum daraus ergibt, doch immerhin bin ich noch heute dran ;-)

Deshalb mein Thema heute: Aufgabenlisten

Es soll Menschen geben, die haben alles im Kopf, was sie zu erledigen haben und schaffen es, pünktlich fertig zu sein und nichts zu vergessen. Bei manchen ist es Programm, dass vieles erst auf den letzten Drücker passiert, bei manchen bleibt vieles am Schluss unerledigt, weil die Zeit davongelaufen ist.
Manche schreiben sich lange Listen und arbeiten sie systematisch ab, manche fangen alles gleichzeitig an und werde dann entweder fertig oder nicht, und manche nehmen sich immer mehr vor, als sie realistisch schaffen können. Es gibt so unendlich viele Möglichkeiten, wie man sich seine Aufgaben einteilen kann.


xmas08.gif
Und Ihr?
Chaotisch, organisiert, realistisch oder illusionistisch?
Wie organisiert Ihr Eure Aufgaben und Pflichten? Organisiert Ihr überhaupt? Schreibt Ihr Listen auf Papier zum Abhaken oder könnt Ihr Euch das merken?
Oder macht Ihr überhaupt nur, was Euch grad so einfällt?





Berichtet doch mal :-)

Jac 15.12.2008, 17.50

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Kommentare zu diesem Beitrag

9. von birgit

tausende listen die nicht abzuarbeiten sind *giggle*
und dann immer im letzten moment alles auf einmal
aber das ist wohl so meine art

vom 18.12.2008, 22.25
8. von Christine

Ganz klar: chaotisch, illusionistisch und verplant. Listen schreiben wäre so notwendig für mich! Manchmal habe ich es schon gemacht - immer dann wenn drohte, dass alles komplett über mir zusammen bricht. Und boah - das war so hilfreich!
Ich neige dazu mir zu viel vorzunehmen, teile meine Zeit schlecht ein und unterschätze gewohnheitsmäßig den Zeitaufwand für viele Dinge. Vieles vergesse ich dann im Fluss der Aufgaben. Kurz vor knapp fällt es mir wieder ein und wird dann panisch erledigt. Eindeutig verbesserungswürdig.
Und eigentlich liebe ich Listen. ich kann mich an wunderbar Zeiten erinnern, in denen ich geplant habe, Pläne abgearbeitet habe, trotzdem flexibel damit umgegangen bin und viel besser Prioritäten setzten konnte als zur Zeit.
Kurz: ich brauche mehr Struktur und bin mal wieder dankbar für diesen Denkanstoß zur Veränderung.

vom 17.12.2008, 15.19
7. von Ich selber

Meine Listen führe ich meistens nur im Kopf, nur wenn's ganz eng wird, nehme ich mir ein Blatt Papier. Einkaufslisten schreibe ich grundsätzlich nie, weil ich mich immer vom Angebot inspirieren lasse, wichtige Termine stehen in der Familienagenda an der Wand - und die meisten meiner Aufgaben sehe ich täglich x-mal, wenn ich dran vorbeilaufe *g*

Was sich aber bei mir wie ein roter Faden durch alle Listen und Nicht-Listen zieht, ist eine Neigung *untertreib*, mir mehr darauf zu packen, als ich realistisch schaffen kann - bzw. begehe ich noch immer den Fehler, den Faktor "Kinder" nicht einzuberechnen - und wie Ihr ja alle wisst, schaffen die es ohne mit der Wimper zu zucken, sämtliche Zeitpläne zunichte zu machen *gg*

vom 16.12.2008, 08.59
Antwort von Jac:

 
6. von anke

einkaufen = liste = daheim liegenlassen.
größere feiern = ablaufliste.
riesiges kochevent = viele kleine zettel an allen küchenschränken, die nach bedarf entfernt oder erneutert werden können.

:)

vom 16.12.2008, 08.02
Antwort von Jac:

Was täte ich ohne Post-It-Zettel *ggg*
5. von kveljandi

Ouch.

Ich bin zu drömelig um vernünftige Listen zu führen und auch zu doof um mir alles so zu merken. Wie wunderbar, dass mein Mann via Outlook den Überblick behält. Ich würde vergessen reinzugucken oder auf Meldungen zu achten ... :(

Mittlerweile lass ichs und dafür ihn machen. Da ist die Erfolgsquote höher. Die wichtigsten Dinge werden aber so gut wie immer so gerade eben noch fertig, und Terminmarathons klappen immer dann gut, wenn man für jede Eventualität eine Lösung überlegt hat, dann braucht man grundsätzlich nur die simpelste :ups: so wie es nie regnet wenn man an den Schirm gedacht hat.

Zettel und Listen??? Ideal zum irgendwo hinkruschen und erst wiederfinden wenn man sie nicht mehr braucht. Der einzige Kalender, mit dem ich auf der Arbeit zurechtkomme, ist eine Jahresübersicht an der Tür, die Klappteile waren oft Monate zurück :ups: da ist so merken doch noch erfolgreicher ...

vom 15.12.2008, 23.06
Antwort von Jac:

Delegieren muss man auch erst mal können - und solange jemand anders die Termine im Griff hat, reicht das ja ;-)
4. von lisa

das ist unterschiedlich, liebe jac.

termine, sitzungen, einkäufe für veranstaltungen, das plane ich alles schon tage im voraus mit riesenlisten und die arbeite ich auch rechtzeitig ab.

kreativ arbeite ich am besten unter druck. das klappt auch immer (bisher *g*)

eigentlich bin ich doch recht realistisch und schaffe auch, was ich mir vornehme

lg

lisa

vom 15.12.2008, 19.40
Antwort von Jac:

Oh ja, zur Kreativität gehört wohl auch hier ein gewisser Druck dazu. Nicht immer, aber oft - und ich bin immer wieder erstaunt, was ich dann produzieren kann, weil man sonst doch immer glaubt, Druck und Kreativität schliessen sich aus.
3. von Chris

Lang genug hab ich alles im Kopf jongliert - wohin unter anderem das führte, weißt Du ja. Inzwischen hab ich für die außerplanmäßigen Sachen eine Papier-To-Do-Liste und immer bei mir eine Kladde mit Füller, schöne selbstgenähte Hülle - muss ja auch ein Anreiz da sein :-)

Und damit ich auch unterwegs jemanden hab, der mich "anmeckert", wenn ein Termin oder eine Aufgabe ansteht, ist mein Weihnachtsgeschenk ein Palm Tungsten T3 (die 1-9er-Tastatur am Handy ist mir zu fummelig). Der ist allerdings schon in Gebrauch - frau muss das Ding ja kennenlernen :-)

vom 15.12.2008, 19.38
Antwort von Jac:

So eine elektronische Agenda hatte ich früher auch mal - einen Psion, den gibt's wohl gar nicht mehr. Solange er funktionierte, war das wirklich praktisch. Doof nur, als dann irgendwann gleichzeitig die Batterie UND die Sicherheitsbatterie leer waren und alles, wirklich alles inkl.Adressen usw. weg war  - davon habe ich mich nie mehr erholt und das Ding irgendwo in die Tiefen meines Schreibtischs gepfeffert und bin zu Papier zurückgekehrt, das löscht wenigstens keinen Speicher ;-)
2. von Katja

Meine "Aufgabenliste" erstelle ich mir jeden Morgen im Kopf und meistens klappt es auch ganz gut. Nur wenn die Aufgabenlisten meiner "Mitbewohner (sprich Kids)dann noch dazu kommt wird es manchmal etwas holprig. Aber ich denke von mir behaupten zu können ( sagen zumindest die Leute die mich gut kennen) das ich ein Organisationstalent bin.Na ja jeder muß ja eine Stätke haben *grins* :frosch:

vom 15.12.2008, 18.48
Antwort von Jac:

Genau so ist es - die eigenen Termine und Aufgaben gingen ja noch, aber Kinder verkomplizieren das ganze (unnötig? *zwinker*)
1. von Monika

;) wer meinen Blog liest, der weiß um meine Schwäche : Überorganisation und ICH LIEBE ES !

Listen, Listen und nochmals Listen

abarbeiten, streichen, neu dazuschreiben, unterteilen, ändern, bearbeiten

HERRLICH - ich kann nicht ohne ...

und liebe es abends fast fertig zu sein :katze: , und morgen gehts dann weiter

LG Monika

vom 15.12.2008, 18.06
Antwort von Jac:

Ob das nun wirklich eine Schwäche ist?
Solange Dich Deine Listen nicht davon abhalten, zu leben, solange Du nicht nur tun kannst, was auf einer Liste steht, solange die Spontanität noch Platz hat, ist das doch eine Stärke, um die Dich mancher Chaot beneidet :-)