

Mein Leben in 6 Worten:
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Ausgewählter Beitrag
Bestätigt
Absence-Epilepsie, juvenile Form.
Während des EEGs hatte Victoria zwei "wunderbare" Absencen, die eine kurz, die andere, durch die Hyperventilation provoziert, etwas länger - aber beide so, dass an der Verdachtsdiagnose kein Zweifel mehr besteht - es ist eine Absencepilepsie.
Absencen bedeutet in ihrem Fall, sie ist einen kurzen Moment nicht ansprechbar, hat wie einen Filmriss, weiss nachher nichts davon, es ist meist eine Frage von wenigen bis 15 oder 20 Sekunden, aber ohne weitere Erscheinungen, keine Anfälle oder Krämpfe, wie man sie sonst mit Epilepsie in Verbindung bringt.
Die Chancen stehen gut, dass es sich auswächst, bis dahin halten wir uns mit Medikamenten, teilweisem Sportverbot und Kontrollen über Wasser.
Da es sowieso ist, wie es ist, da es alles noch viel, viel, viel schlimmer sein könnte, da wir wie immer alle zusammenhalten wie Pech und Schwefel, ist das alles eigentlich halb so wild.
(Nach vielen Tagen drüber nachdenken und zum Thema recherchieren, mit unserer Familiengeschichte und meinem Naturell ist es ein leichtes, so zu denken...)
Epilepsie?
Na und?
Jac 09.10.2009, 17.59 TB | PL | einsortiert in: Kindereien
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Kommentare zu diesem Beitrag
1.
von Christine
Liebe Jac,
das sind keine guten Nachrichten und irgendwie auch erst mal sehr erschreckend. Ich möchte euer Erschrecken und den erneuten Einbruch gesundheitlicher Bauchschwinger gar nicht klein reden - vielleicht ermutigt es euch dennoch, dass ich aus Erfahrung in meiner eigenen Familie (benigne juvenile Epilepsie) und im nahen Freundeskreis erlebe, dass man auch damit tatsächlich ganz gut leben kann. Eventuell sogar ohne Tabletten auskommen kann. Und es mit viel Glück (bei unserem Sohn offenbar hoffentlich ziemlich sicher) auch wieder verschwindet, so wie es gekommen ist. Ich wünsche euch, dass es auch für deine Tochter ganz gut ausgeht.
Toll, dass ihr so gut zusammenhaltet und all diese Schwierigkeiten immer gemeinsam stemmt.
Ganz liebe und mitfühlende Grüße, Christine
vom 09.10.2009, 23.37
Liebe Jac,
das sind keine guten Nachrichten und irgendwie auch erst mal sehr erschreckend. Ich möchte euer Erschrecken und den erneuten Einbruch gesundheitlicher Bauchschwinger gar nicht klein reden - vielleicht ermutigt es euch dennoch, dass ich aus Erfahrung in meiner eigenen Familie (benigne juvenile Epilepsie) und im nahen Freundeskreis erlebe, dass man auch damit tatsächlich ganz gut leben kann. Eventuell sogar ohne Tabletten auskommen kann. Und es mit viel Glück (bei unserem Sohn offenbar hoffentlich ziemlich sicher) auch wieder verschwindet, so wie es gekommen ist. Ich wünsche euch, dass es auch für deine Tochter ganz gut ausgeht.
Toll, dass ihr so gut zusammenhaltet und all diese Schwierigkeiten immer gemeinsam stemmt.
Ganz liebe und mitfühlende Grüße, Christine
vom 09.10.2009, 23.37



Jac, es gibt doch nichts, was ihr nicht schaffen werdet, nicht wahr?
Trotzdem: Alles Gute!
Birgit
vom 23.10.2009, 19.25