Kommentare: Stapelweise http://www.stapelweise.net/ Kommentar-Feed zum Beitrag: Es wird bald besser... Kommentar von:edda. http://www.stapelweise.net/index.php?use=comment&id=50#3.1 Liebe Jac,<br>Leben in der Warteschleife, hm?<br><br>"Der Weg zum Glück besteht darin, sich um nichts zu sorgen, was sich unserem Einfluß entzieht." (Epiktet)<br><br>In diesem Sinne wünsche ich dir ein glückliches Neues Jahr!<br><br>edda. <br><br> <br> Leben in der Warteschleife, hm?

"Der Weg zum Glück besteht darin, sich um nichts zu sorgen, was sich unserem Einfluß entzieht." (Epiktet)

In diesem Sinne wünsche ich dir ein glückliches Neues Jahr!

edda.


]]>
edda. edda. 2003--1-2-T31: 1:2:+01:00
Kommentar von:Livia http://www.stapelweise.net/index.php?use=comment&id=50#2.1 Liebe Jac,<br><br>wenn ich deine Zeilen so lese, dann brauchst du Hilfe, um deine Arbeit zu minimieren und Zeit für dich zu gewinnen.<br>Und zwar nicht von deinem Mann, sondern von einer externen Person.<br><br>Wenn dein Mann dir hilft, macht dir das doch nur zusätzlich ein schlechtes Gewissen, denn du weißt, wie eingespannt er ist.<br>Ihn zusätzlich belasten, belastet dich irgendwo wieder selbst.<br><br>Hast du eine Putzfrau? Eine Hilfe bei den Kindern?<br>Drei Kinder adäquat zu erziehen/beaufsichtigen/für sie da zu ein ist mM schon ein Fulltimejob.<br><br>Daneben noch ein Haus zu führen und verschiedene andere Dinge zu tun und sich zu entspannen ist kaum möglich.<br><br>Das war früher vielleicht eher möglich, weil verschiedene Generationen unter einem Dach lebten und sich halfen.<br>Ich greife gern auf die Hilfe der Großeltern zurück, und ich habe nur ein Kind.<br><br>Schon aus diesem Grund würde ich vor weiteren Kindern zurückschrecken.<br>Mir verursacht diese Belastung, die dadurch entstehen kann (nicht muss), ein ganz ungutes Gefühl.<br><br>Dafür bin ich übrigens schon oft angegriffen worden.<br>Ich würde Kinder nur als Belsatung sehen.<br>Nein, so ist das nicht.<br>Aber ich möchte einfach auch ein eigenes Leben führen.<br>Und genau die Leute, die mir das vorwerfen, jammern oft genug selbst über ihren Stress.<br><br>Darum bin ich dankbar für deine Schilderung, wie das Leben real mit mehreren Kindern aussehen kann, dass eben Dinge passieren, die unvorhergesehen sind, die man nicht so problemlos in den Griff bekommt.<br><br>Ich finde es gut, wie du reflektierst.<br>Danke dafür, mir hilft das weiter, auch wenn dir das jetzt nichts bringt.<br><br>Hoffentlich kommt mein Geschreibsel nicht falsch rüber...<br><br>Liebe Grüße und ein schönes neues Jahr mit neuen Lösungswegen<br>Livia.<br>
wenn ich deine Zeilen so lese, dann brauchst du Hilfe, um deine Arbeit zu minimieren und Zeit für dich zu gewinnen.
Und zwar nicht von deinem Mann, sondern von einer externen Person.

Wenn dein Mann dir hilft, macht dir das doch nur zusätzlich ein schlechtes Gewissen, denn du weißt, wie eingespannt er ist.
Ihn zusätzlich belasten, belastet dich irgendwo wieder selbst.

Hast du eine Putzfrau? Eine Hilfe bei den Kindern?
Drei Kinder adäquat zu erziehen/beaufsichtigen/für sie da zu ein ist mM schon ein Fulltimejob.

Daneben noch ein Haus zu führen und verschiedene andere Dinge zu tun und sich zu entspannen ist kaum möglich.

Das war früher vielleicht eher möglich, weil verschiedene Generationen unter einem Dach lebten und sich halfen.
Ich greife gern auf die Hilfe der Großeltern zurück, und ich habe nur ein Kind.

Schon aus diesem Grund würde ich vor weiteren Kindern zurückschrecken.
Mir verursacht diese Belastung, die dadurch entstehen kann (nicht muss), ein ganz ungutes Gefühl.

Dafür bin ich übrigens schon oft angegriffen worden.
Ich würde Kinder nur als Belsatung sehen.
Nein, so ist das nicht.
Aber ich möchte einfach auch ein eigenes Leben führen.
Und genau die Leute, die mir das vorwerfen, jammern oft genug selbst über ihren Stress.

Darum bin ich dankbar für deine Schilderung, wie das Leben real mit mehreren Kindern aussehen kann, dass eben Dinge passieren, die unvorhergesehen sind, die man nicht so problemlos in den Griff bekommt.

Ich finde es gut, wie du reflektierst.
Danke dafür, mir hilft das weiter, auch wenn dir das jetzt nichts bringt.

Hoffentlich kommt mein Geschreibsel nicht falsch rüber...

Liebe Grüße und ein schönes neues Jahr mit neuen Lösungswegen
Livia.
]]>
Livia Livia 2003--1-2-T31: 0:9:+01:00
Kommentar von:Margrit http://www.stapelweise.net/index.php?use=comment&id=50#1.1 Spuren im Sand<br>Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn.<br><br>Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.<br><br>Besorgt fragte ich den Herrn: "Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?"<br><br>Da antwortete er: "Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen." #<br><br><br>ein gesegnetes Jahr 2004 <br>wünscht Dir Margrit Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn: "Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?"

Da antwortete er: "Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen." #


ein gesegnetes Jahr 2004
wünscht Dir Margrit]]>
Margrit Margrit 2003--1-2-T30: 2:3:+01:00