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Mein Leben in 6 Worten:

Klein beigeben ist was für andere.

 

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Vergessener Duft

 

Schon ewig lange nicht mehr gemacht, schon ewig lange nicht mehr gerochen - aber jedesmal ein Duft-Genuss der Extra-Klasse :

Gerösteter Weizengriess

Und wem sich die Frage stellt, wozu man Griess röstet, der nehme eine grosse Pfanne, gebe eine dünne Lage Griess hinein, stelle die Platte auf höchster Stufe an und röste den Griess hellbraun ohne Fett - und lösche dann mit Bouillon ab, lasse das Ganze aufkochen, gebe geschnittene Suppenkräuter hinein, nach Belieben feine Gemüsestreifen (sofern keine Gemüse-Verweigerer am Tisch sitzen) und lasse die geröstete Griesssuppe so einen Moment köcheln - Guten Appetit :-)

 

Jac 13.10.2004, 15.43| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Rezeptliches

Grau

 

Hellgrau Dunkelgrau Mittelgrau Eisgrau Nebelgrau Schiefergrau Nassgrau Graugrau - erwähnte ich eigentlich schon mal, dass ich den Herbst und den Winter nicht sonderlich mag, weil Grau die vorherrschende Farbe ist?
Dass wir in einem Nebelloch wohnen, macht die Sache auch nicht viel besser....

*bäh*

 

Jac 13.10.2004, 10.56| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

*klingeling*

 

...oder so ähnlich hat es gemacht und dann habe ich meine Pläne für den heutigen Abend über den Haufen geschmissen und nicht ganz zwei Stunden telefoniert - und es hat definitiv Spass gemacht :-)
Obwohl ich an sich nicht so gern telefoniere - aber mit manchen Menschen sind zwei Stunden einfach so schwuppsdiwupps vorbei...

Auch wenn ich jetzt wieder problemlos schreiben kann - den Abbau meiner offenen Mails verschiebe ich dann wohl mal auf morgen *g*

 

Jac 12.10.2004, 23.04| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Trugschluss

 

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass ungebügelte Hemden im hintersten Winkel der Waschküche deponiert wegen akutem Chaos im Haus von selber verschwinden. Es ist kein Trugschluss zu glauben, dass man sie da nicht mehr sieht und demzufolge nicht bügeln muss.

Auffliegen tut man spätestens dann, wenn der WBE konstatiert, dass auf wundersame Weise seine langärmligen Hemden verschwunden sind.

;-)

 

Jac 12.10.2004, 15.59| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Neverending Story

 

Kaum sind die Kinderzimmer fertig, fallen mir viele andere Dinge in diesem Haus auf, die ich endlich anpacken und anders einrichten könnte. Der Esstisch ist längst zu klein, im Wohnzimmer fehlt eindeutig Stauraum und ein Medienmöbel, das zur Einrichtung passt und fürs Kellergeschoss liege ich auch auf der Lauer, aber da trennt uns (noch) der fehlende Gasanschluss vom Umbau.

Langsam kriecht in mir die Vermutung hoch, dass dieses Haus niemals fertig eingerichtet sein wird ;-) Ich gehöre wohl zu den anonymen Einrichtungsjunkies, die immer mal wieder etwas umstellen, umbauen, umdekorieren müssen. Es gibt ja Menschen, bei denen sieht es jahrzehntelang gleich aus, die kaufen sich ein Möbel, stellen es hin und da steht es dann bis in alle Ewigkeit und das höchste der Gefühle ist das Auswechseln des Plastik-Blumenstrausses. Zu denen werde ich wohl nie gehören, ich muss immer mal wieder etwas neu machen, etwas anders stellen, bis ich das Gefühl habe, jetzt passt's - und auch dieses Gefühl ist flüchtig - was mir noch vor 5 Jahren gefallen hat, gefällt mir heute vielleicht nicht mehr so gut oder ich habe mich daran sattgesehen und was vor zwei Jahren noch den Bedürfnissen angepasst war, ist heute nur noch unpraktisch. Man könnte das auch als Ausrede sehen, damit ich mich immer wieder mit neuen Dingen umgeben kann - aber so ist es ja überhaupt nicht, ehrlich....
;-)

 

Jac 12.10.2004, 09.39| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Was tut man nicht alles ...

 

...um wenigstens ein bisschen schreiben zu können - meine derzeitige Schreibposition ist eher unkonventionell und unbequem - aber wenigstens belastet sie den Rücken bzw. meinen Arm nicht.

Wer nämlich ganz normal seinen Haushalt erledigt, darf auch ein bisschen schummeln, um das Fenster zur Welt nicht zuknallen zu lassen. Dass ich es übertreibe, besteht wenig Gefahr, wenn es anfängt zu kribbeln, ist es genug und es ist zu empfehlen, Pause zu machen. Als ich das letzte Mal solche Schwierigkeiten mit der verkrampften Muskulatur hatte, war ich noch kommerziell berufstätig - und einige Wochen krankgeschrieben. Heute bin ich Mutter - ich bin hart im Nehmen *g*

 

Jac 11.10.2004, 12.37| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Kurze Woche

 

Die Schulferien sind vorbei, und um das gebührend zu würdigen, fällt heute die Schule aus und alle Schüler haben frei. Doch ein bisschen Alltagsgefühl kommt dennoch auf und das ist auch ganz gut so, nach 2 Wochen Ferien und Ausnahmesituation können wir alle die straffe, feste Zeitstruktur des normalen Alltags brauchen, besonders natürlich Oliver, der es zwar geniesst, Ferien zu haben und den ganzen Tag zur freien Verfügung zu haben, wo aber die Grenze zur Langeweile, weil ihm die Struktur fehlt, immer hauchdünn ist.

Und meine persönliche Woche wird auch kürzer - am Freitagmorgen sitze ich im Flugzeug und genehmige mir eine persönliche Auszeit von meinem Alltag. Der WBE übernimmt die Kinder, sodass auch die zu einer Auszeit kommen und bestimmt auch wieder bewusster wahrnehmen, was ich den lieben langen Tag so tue hier - bestimmt nicht die ganze Zeit am PC sitzen und Texte tippen ;-)

 

Jac 11.10.2004, 09.11| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches