Stapelweise
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3


Mein Leben in 6 Worten:

Klein beigeben ist was für andere.

 

freihalterin bei twitter




Statistik
Einträge ges.: 1899
ø pro Tag: 0,3
Kommentare: 3871
ø pro Eintrag: 2
Online seit dem: 07.12.2003
in Tagen: 5674

Wohnzimmerumbau I


Wir schreiben 2 Tage vor dem Ofenbauer und die ganze letzte Woche stand im Zeichen des kommenden Umbaus.
Da wegräumen, dort ausräumen, da hinten umräumen, unten verräumen, oben abräumen - und heimräumen natürlich auch. Ein Besuch beim Schweden brachte mich an meine Grenzen, denn alleine über 320 Kilo Möbel einzukaufen, diese mit  zwei Wagen zu transportieren, auf die nur 130 Kilo sollen, dabei nur einmal durch die Kasse zu gehen und alles ohne fremde Hilfe ins Auto zu laden, war ein logistisches Meisterstück - und ich stolz drauf, habe ich das hinbekommen. Die Lenkbarkeit der Wagen war doch deutlich eingeschränkt, und ein kleiner wenige Millimeter hoher Absatz zwischen Boden und Lift hat mich nahe an einen hysterischen Anfall kommen lassen...


So sah das Wohnzimmer, nichtsahnend und recht gemütlich, noch am Mittwoch aus:



Am Donnerstag kämpfte ich dann den Kampf der kleinen Frau gegen die grossen, schweren Möbel - immerhin unterstützt vom genialsten Auto, das für dreimal so viel Platz gehabt hätte..

Am Freitagabend sah es dann schon so aus:


Der meiste Dekokram weg, der Computerschrank leer, die Regale ausgeräumt, alle Pflanzen an die frische Luft geschickt - und doch noch ganz wohnlich...


Und am Samstagabend sah es dann so aus:

Der PC-Schrank und die Regale sind auseinandergebaut und fristen im Keller ihr Wartelos, bis sie von den neuen Besitzern gebraucht werden, die Restmöblierung ist soweit möglich Richtung Esszimmer verschoben und nur noch die nötigsten Sachen befinden sich darin (wie man da sieht, die beiden Männer am neuen Laptop ;-)

Grund für all das:
dieses Prachtstück kommt in die rechte leere Ecke zwischen Fenster und Türe, stammt von der Firma Tulikivi, heisst Kouta C, ist aus finnischem Speckstein und ein Speicherofen und bringt stolze 1500 Kilo auf die Waage.



...und wir freuen uns sehr darauf!


Was man nicht sieht - auch das angrenzende Esszimmer, durch eine Schiebetüre vom Wohnzimmer getrennt, wird gleichzeitig aus- um - und neu eingeräumt, zwei neue Bücherregale und 2 CD-Möbel sind bereits montiert und gefüllt, das Klavier haben wir an die andere Wand gestellt (was für ein Kraftakt!) teilweise müssen im Esszimmer aber Möbel und Waren zwischengelagert werden, sodass davon die Bilder erst später kommen.

Und jetzt geniesse ich den Feierabend!


Jac 22.08.2009, 20.16| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Häusliches

Liebesspiel




:-)


(Schmutzige Inhalte sind hier nicht zu finden,
die finden offline statt ;-p )





Jac 16.08.2009, 20.10| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Wochenrückblick


Für einmal in "Wort des Tages":

Montag: Schulbeginns-Unterrichtsausfall
Dienstag: poolwegräumbedingte Schönwetterperiode
Mittwoch: Zwangs-Einkauferitis
Donnerstag: Weisskittelhypertonie
Freitag: Schlaflosigkeits-Bluterguss
Samstag: Nullbock-Alarm (zum Glück nicht bei den eigenen)
Sonntag: Interferenzen



Jac 16.08.2009, 20.06| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Bezwungen...


...habe ich das Gespenst WLAN einrichten.

Schon seit langem lag's mir im Magen, dass der kommende Ofeneinbau die Umstellung auf Laptop für den WBE und damit WLAN bedeutet. Je mehr ich darüber gelesen habe, desto schlimmer und komplizierter erschien es mir, und für jeden Zusammenhang, den ich verstanden habe, tauchten drei neue auf, die mir nur Fragezeichen auf die Stirn zauberten.

Doch heute war der Tag X. Router ausgepackt, Router angeschlossen und installiert und mich gefreut, dass der Zugriff über Kabel von meinem Rechner auf den Drucker über den Router funktioniert. Den Laptop ausgepackt, aufgestartet, brav den SetupAnweisungen gefolgt, mich über das Verbindungssymbol in der Statusanzeige gefreut, dass mir zusammen mit dem Installationsassistenten mitteilte, dass die Verbindung zum Internet aktiv sei - und dann kamen die Updates der verschiedenen Programme und die Feststellung, dass die Verbindung spätestens alle zwei Minuten oder so wegkippt und neu gestartet werden muss. Einige Recherchen, Flüche und gefühlte tausend Stunden später habe ich dann den Fehler gefunden (oder zumindest irgendwas so verstellt, dass es funktioniert) - und nun geht es - und als ich dann auch noch vom Laptop aus eine Seite auf meinem Drucker ausdrucken konnte, war ich einfach nur froh.

Mein persönliches Fazit:
es ist gar nicht so schwierig, sich WLAN einzurichten. Man braucht dazu nur entweder viel Sachverstand - oder ein bisschen Glück ;-)

(und ja, das Netz ist gesichert *g*)


Jac 16.08.2009, 19.57| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Sammelblogging


Schulferien haben den Vorteil, dass man keine schulischen Termine hat. Schulferien haben den Nachteil, dass sie sich trotzdem mit Terminen füllen, mit Gästen, Unternehmungen und anderem, sodass ich auch nicht mehr freie Zeit habe - nur das dann aber immer mit drei (gelegentlich gelangweilten und damit streitenden) Kindern.

Um hier den Faden wieder aufzunehmen, ackere ich das jetzt ab ;-)


- Sich beim Pürieren von Apfelmus auflösende Gummidichtungen von Stabmixern ergeben unflätige Worte - und eine neue Charge Apfelmus.

- Mit den Hausgästen spät ins Bett zu kommen, dennoch aber früh aufzustehen, weil 10 Personen versorgt sein wollen, führt zeitnah zu akutem Schlafmangel und damit zu leichter Reizbarkeit. Aber schlafen kann ich ja auch, wenn kein Besuch hier ist.

- Nationalfeiertag bedeutet Grillieren, Besuch, Feuerwerk - und kann auch bedeuten Brandwunden bei einem Kind, weil ein anderes Kind das Feuerwerk nicht im Griff hatte.

- Gut Ding will Weile haben - die Suche nach dem Salontisch in ovaler Form ist abgeschlossen, er ist gefunden, aber bis es hier steht, dauert es noch ein bisschen - doch für ein Prachtsstück macht das dann auch Sinn.

- Im Ausland lebende Eltern haben den Nachteil, dass man sie nur noch selten sieht. Das ist umso blöder, wenn man sich nach vielen Jahren der Missverständnisse endlich mit ihnen versteht.

- Wenn Pubertät bedeutet, dass einen dann irgendwann der Nachwuchs mit lauter positiven Fortschritten überrascht, sich schlagartig verwandelt und viele der strittigen Themen ersatzlos vom Tisch sind - dann nehme ich noch etwas mehr davon, aber im Fall der Zweitgeborenen ein bisschen plötzlicher ;-)

- In den Startlöchern für den Ofenbau zu sein bedeutet, in Gedanken den ganzen Tag umzuräumen, zusammenzubauen, wegzuräumen und zu entsorgen - nicht mal mehr zwei Wochen und dann geht's richtig los, nicht nur im Kopf.

- Buchungsbstätigungen machen Spass, sehr grossen Spass.

- Achte, siebte und dritte Klasse - ich werde älter, denn die Kinder werden es auch, was man an der schulischen Karriere feststellen kann.

- Projekt Speicherofen noch immer in der Leitung, nächstes (Umbau-)Projekt bereits im Kopf - was machen wir eigentlich, sollte sich an diesem Haus irgendwann mal gar nichts mehr zu verbessern oder zu renovieren finden? ;-)

- Seicht ist anstrengend. Zumindest dauerhaft.


Jac 11.08.2009, 10.57| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches