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Mein Leben in 6 Worten:

Klein beigeben ist was für andere.

 

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Wahrscheinlichkeitsrechnung

Wenn von 4 Kindern bereits zwei paradox auf Dormicum (ein Mittel zur Sedierung) reagiert haben, wie gross ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass ein drittes Kind ebenso darauf reagiert?
Ich habe mich darauf eingestellt, ein brüllendes, tobendes, aber bestimmt nicht schlafendes Kind zu haben, man hat ja so seine Erfahrungen.

Ich hatte aber ein höchst albernes, kicherndes, beduseltes Kind, welches dann irgendwann einfach wegtauchte, lang genug, dass der Zahn geflickt werden konnte und welches mich danach gleich wieder unterhielt mit "Du hast ja 4 Augen und 2 Brillen" oder auch "wann geht es endlich los?". Und es war keine Vollnarkose nötig, weil die Sedierung gereicht hat.

*steinvomherzenfall*

Ich bin nun also richtig motiviert für den Elternabend. Oder so.
Gibt es eigentlich eine Ehrenmedaille, wenn man nie einen Elternabend versäumt hat?
;-)



Jac 28.11.2006, 19.38| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kindereien

Cooking by Katastrophe

Es passiert mir nicht oft, aber manchmal geht auch beim Kochen einiges schief. Die weisse Schokolade verwandelt sich in eine zähflüssige Pampe statt sanft dahinzuschmelzen im Wasserbad, die Sauce teilt sich ästhetisch *örks* in Milcheiweiss und andere Bestandteile auf, die Pfanne, die ich vom der Hitze weggezogen habe, landet auf der Platte, die ich vergessen habe auszuschalten - und wenn das Essen dann fertig ist, bin ich es auch.

Woran es liegt, weiss ich nicht. Weder auf der sachlichen Ebene (das Wasserbad war weder zu heiss noch zu kalt, die Schokolade die gleiche wie immer, Wasser kam keines dazu) noch auf der persönlichen (ich koche immer mit Hochdruck, langsam und überlegt kann ich gar nicht)....

Vielleicht ist das einfach, damit ich mal wieder schätzen lerne, dass mir sonst gelingt, was ich machen will und ich mir nicht zu sicher bin in meinen Küchenaktionen. So ein Quatsch ;-)


Jac 26.11.2006, 12.39| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Flüchtigkeit

Zu glauben, etwas verstanden zu haben, weil man es sich flüchtig durchgelesen hat, ist  nicht zwingend dasselbe, wie es wirklich verstanden zu haben. Wenn man aber vom Leben derart verwöhnt wurde, dass man es meistens wirklich verstanden hat, dann steigt die Gefahr zunehmend, dass man sich darauf verlässt. Das führt dann dazu, dass man die Strickarbeit eines ganzen Abends wieder auftrennt, weil man das Muster doch nicht ganz verstanden hat, sich aber "zu gut" war, um es nochmals richtig zu lesen. Das führt auch sonst gelegentlich zu Erlebnissen der unangenehmen Art, weil "falsch gelesen" als Fehlerursache auf meiner inneren Skala so in etwa den Peinlichkeitsfaktor zehn hat.

Und obwohl ich es weiss, dass es mir manchmal passiert, kann ich mich nicht dazu bringen, alles wirklich ganz genau zu lesen, weil es doch in den meisten Fällen überflüssig ist.

Ja, und da fängt dann auch die Schwierigkeit an, meinem Grossen beizubringen, genau diese Flüchtigkeitsfehler nicht zu machen. Es ist sehr oft wunderbar, dass ich seine Denkweise so gut verstehen kann, weil ich gleich ticke, aber manchmal wäre eindeutig weniger mehr. Wie soll ich ihn davon überzeugen, wie wichtig es ist, Aufgabenstellungen Wort für Wort zu lesen, wenn ich doch selber genau weiss, dass der Sinn viel schneller zu erfassen ist und alles andere "langweilig" ist.

Deswegen werde ich halt öfters mal auftrennen, mein Grosser gewisse Arbeiten zweimal machen - und vielleicht lernen wir beide es ja auch noch. Obwohl ich bei mir da weniger grosse Hoffnung habe *g*


Jac 26.11.2006, 12.34| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Nähen by Glück

Man nehme :
die seit gestern bekannte Anforderung einer Kinder-Kochschürze für den Kindergarten (morgen mitzubringen!), eine Nähmaschine, einen ausgemusterterten blauen I.dingsbums-Vorhang, ganz viel Enthusiasmus, etwas Zeit und lege los....

Jeder Hobbyschneiderin wären vermutlich die Haare zu Berge gestanden bei meiner Arbeitsweise (Säume abstecken- nö, das geht auch von Auge und by Bügeleisen), meine Mutter hätte mir ein Jahr Nähmaschinenverbot erteilt, der Keller glich kurzfristig einer wahren Orgie von Stoffresten, Fäden und mittendrin einer haareraufenden Frau, aber - der Sieg geht an mich - Benjamins Schürze sieht aus, wie wenn sie echt wäre und ist ein garantiertes Unikat - und ich freu mich, dass ich das, was als Idee in meinem Kopf war, auch umsetzen konnte. Und jeder hat ja mal klein angefangen....

Wozu sind eigentlich Schnittmuster?
;-)


Jac 22.11.2006, 22.49| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Kneifen war nicht

...weder vor dem Zahnarzttermin, vor dem ich mich mal wieder so gefürchtet habe, und der eigentlich nur aus dem Röntgen bestand, weil es erst das nächste Mal zur Sache geht...

...noch vor dem, was sich hier Alltag nennt, was mich eindeutig mal wieder schneller eingeholt hat, als mir lieb ist  (was will ich aber auch immer davonrennen ;-) ...

...und schon gar nicht davor, dass ich heute mit Schrecken festgestellt habe, dass schon nächste Woche Advent ist, ich noch kein einziges Weihnachtsgeschenk geschweige denn ein Geburtstagsgeschenk für den WBE habe. Das bedeutet auch, in gut einem Monat ist Weihnachten - und es wird vermutlich darauf hinauslaufen, dass es mal wieder heisst:
"Alle Jahre wieder..." passiert hier das meiste auf den letzten Drücker, alle Jahre wieder lasse ich mich in der Vorweihnachtszeit hetzen, alle Jahre wieder fallen mir die besten Sachen dann ein, wenn ich wirklich keine Zeit mehr dazu habe und auch alle Jahre wieder werde ich vermutlich öfters über meine eigenen Ansprüche stolpern.


Aber wie gesagt, kneifen ist nicht - schon gar nicht vor Grittibänzen, Weihnachtsguetsli, Bergen von Geschenkpapier, Tannennadeln und Glitzer - und ich will auch gar nicht *g*




Jac 21.11.2006, 23.07| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Unglaublich

Es ist Montagmorgen, es ist Nach-MT-Tag....



....und die 17 Jahre alte Waschmaschine lässt sich ohne grossen Aufwand reparieren und läuft einfach so wieder....


Wo ist der Haken?
;-)


Jac 20.11.2006, 13.23| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Zurück vom MT

Ich bin wieder da - und ausgesprochen erholt und fröhlich, aber gleichzeitig total erledigt.
Darum jetzt einfach die letzten Tage in Kürze und Würze und in Zahlen und durcheinander.

1100 Autokilometer, inklusive einer ungewollten Rundfahrt in der Eifel
Puls 200 beim Anblick der Warnleuchte für die Bremsbeläge 520 km von zuhause weg
7 Stunden Schlaf durchschnittlich, aber wirklich nur durchschnittlich
4 Liter Wasser täglich - und eine diesmal noch funktionierende Stimme.
Nicht jede Autobahntoilette ist schrecklich.
Nachmittags fernsehgucken erfordert ein hohes Mass an geistigem Abschalten.
Frühstück geht auch mittags.
Brunch kann auch durch Kuchen ersetzt werden.
Manche fraulichen Dinge kommen immer unpassend.
Waschmaschinen können auch ohne mich kaputtgehen.


Vorsichtig taste ich mich ab morgen wieder in meinen Alltag und wünsche mir, dass die Entspannung noch lange vorhält.
Gute Nacht!

Jac 19.11.2006, 21.52| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Eine göttliche Stimme....

Nicht nur "Time to say Goodbye", sondern vor allem das klassische Repertoire hat Andrea Bocelli heute abend im Hallenstadion geboten....






...und zwar so, dass ich Gänsehaut bekam, meine Augen feucht wurden und ich irgendwo im Land der Musik schwebte, aber bestimmt nicht mehr hier auf der Erde.

Töne, die durch und durch gingen.
Musik, die bewegte.
Eine Stimme, die so mühelos auch die kompliziertesten Lieder singt, so rund, so harmonisch, so gewaltig....

Genial, fantastisch, bewegend, toll - es gibt eigentlich kein Wort mehr dafür, was ich heute abend erlebt und gefühlt habe.

Eine schönere Einstimmung auf meine MT-Auszeit kann ich mir kaum wünschen, und die mehr als 500 km, die morgen vor mir liegen, werde ich vermutlich auf Wolken schwebend fahren - wer also morgen irgendwo einen blauen VW-Bus sieht, der auf einer Wolke steht - einmal freundlich winken, das bin wohl ich!


Jac 15.11.2006, 00.17| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Gehäuftes neues

Die letzten Tage brachten viel neues:
ich war endlich (nach mehr als einem Jahr!) mal wieder beim Coiffeur, und habe mich fast 4 Stunden lang sozusagen rundumerneuern lassen. Was jetzt auf meinem Kopf ist, das ist noch immer lang, aber nun wieder gelockt und weniger silbrig, und Kopfschmerzen von den straffen Haargummis, weil sonst nichts mehr gehalten hat, gehören bis auf Weiteres der Vergangenheit an. Ich fühle mich wohl damit - und es entlockte dem WBE doch immerhin "so gut hast Du noch nie ausgesehen, wenn Du vom Coiffeur kamst".

Der einstürzenden Mauer im Garten wird es in den nächsten Wochen nun wirklich an den Kragen gehen, sie wird abgerissen und aber mit den gleichen (Natur-)Steinen wieder neu aufgebaut - diesmal mit Fundament und allem PiPaPo, damit sie dem Hangdruck gewachsen ist.

Ausserdem sitzt meine neue Brille auf meiner Nase und fühlt sich dort ausserordentlich wohl. Und obwohl sich ja die Sehkraft nicht verändert hat, durch dden torischen Schliff ist alles dennoch wieder deutlich schärfer zu sehen.

Und als ich heute dann schnell ein Stoffsäckchen fürs Lotto-Spiel genäht habe, hat es mich gepackt und ich habe die Vorhänge im Wohnzimmer auch noch "schnell" geändert, da sieht es auch neu aus.

Daneben gab es aber auch viel Vertrautes und Altes, ebenso wie viel Schönes.
Viel Zeit miteinander, Gelächter bis zum Bauchweh...

... und jetzt bin ich motiviert, die nächsten beiden Tage noch richtig durchzuziehen, bis ich dann zuerst am Dienstag-Abend mit dem WBE ans Bocelli-Konzert gehe und dann am Mittwoch abreise zum MT und zu meiner jährlichen Auszeit...

Auf dann, packen wir's an- morgen dann ;-)


Jac 12.11.2006, 21.00| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Kein Zufall

Am Dienstag war ich so richtig fertig und mir ist wohl alles über den Kopf gewachsen und mit dem WBE als Tröster nahm ich mir einen gepflegten Anfall von Selbstmitleid.

Gestern und heute war ich richtig gut drauf, auch gestern nach 3 Stunden Dauerlärm im Indoor-Spielplatz war ich noch gelassen und ruhig, und mein heutiges Arbeitspensum, gutgelaunt erledigt, lässt sich auch sehen.

Zufall?
Nein, kein Zufall.
Aber mit dem WBE hat es dennoch nur am Rande zu tun.
Vielmehr habe ich mir seit gestern endlich die Zeit genommen, wieder täglich eine gute halbe Stunde vors Licht zu sitzen.
Im Rückblick ist mir jetzt schon wieder klar, dass ich wieder schleichend in den Winterblues geraten bin, immer lustloser, immer antriebsloser und immer öfter deprimiert... Und wie schon letztes Jahr habe ich nicht so wirklich daran geglaubt, dass allein diese Lichtdusche so einen enormen Einfluss auf mein Wohlbefinden hat. Aber es ist so.
Und sollte ich in den nächsten Wochen und Monaten bis zum Frühling hier sinnlos herumjammern - dann möge man mich bitte daran erinnern, dass die Lampe nur nützt, wenn man sie nutzt. ;-)


Jac 09.11.2006, 20.27| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Volle Tage

Die Tage sind lang und voll und wie so oft : wo ein Termin steht, da sind drei weitere bestimmt nicht fern....

Meine Tage haben genügend Stunden, um all das zu erledigen, was auf dem Plan steht - sie sind nur nicht lang genug, um dann auch noch geistreich zu bloggen. Sie sind noch nicht mal lang genug, um nicht geistreich zu bloggen ;-)

Zumal - es gibt ja eigentlich nichts neues, besonderes, witziges. Es ist das tägliche Einerlei aus Haushalt, streitenden Kindern, doofen Anrufen und netten Terminen, garniert mit technischen Problemen, kleineren Missgeschicken und sinkender Motivation meinerseits - eine umwerfende Kombination ;-)

Man reiche mir ein paar Extrastunden - gern auch gebraucht, am liebsten diejenigen zwischen 21.00h und Mitternacht, die würde ich auch zweimal nehmen.




Jac 07.11.2006, 22.49| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Scharfe Selbstdiagnose

Seit einiger Zeit habe ich häufiger Kopfschmerzen, nicht wirklich schlimm, aber so einen leichten Druck.
Gleichzeitig habe ich plötzlich festgestellt, dass ich ohne Brille auf dem rechten Auge deutlich weniger scharf sehe als auf dem linken, habe öfters das Gefühl eines Schleiers auf dem und Auge gehabt.

Meine Selbstdiagnose lautete : ab zum Sehtest, vermutlich hat sich nach langer Zeit der Stabilität meine Sehkraft verändert.
Heute war es dann soweit - und ich war ein bisschen überrascht, als der Sehtest ergab, dass meine Dioptrien-Abweichung noch immer genau gleich ist wie vor zehn Jahren - also absolut unverändert, und auch relativ wenig.
Aber dennoch habe ich es mir nicht eingebildet, sondern nur sehr fein wahrgenommen, dass da eine Veränderung stattgefunden hat - eine leichte Hornhautverkrümmung ist es, die meinen Blick verändert hat.

Nun bekomme ich neue Gläser, die das ausgleichen können - und weil die nicht in die "alte" Brille sollen, musste halt auch noch eine neue Brille ausgesucht werden *g* Schliesslich ist die derzeitige passend zu den ganz kurzen Haaren mit kecker Rottönung ausgesucht worden - und davon bin ich wieder ziemlich weit entfernt. Die aktuelle Haarfarbe liegt da eher bei Braun mit Grau und die Länge deutlich überschulterlang.
Und wie so oft - mit zielsicherem Griff habe eine der wohl teuersten erwischt - aber was kann ich dafür, wenn das die einzige war, die wirklich zu mir gepasst hat?
Jetzt fehlt nächste Woche dann nur noch der Friseurbesuch - und dann kann ich (wieder) im femininen Look in meine nächste Auszeit starten ;-)

Jac 04.11.2006, 22.59| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Zettelwirtschaft

Die letzten drei Tage habe ich mit Zetteln verbracht.
Kleine, rosafarbene Dinger, die man überallhin kleben kann.
Die ich Linie für Linie beschrieben habe mit den Kleinigkeiten, die man schon lange machen wollte, die aber so klein sind, dass man sie immer wieder vergisst und sich ärgert, wenn man genau das feststellt.
Ich habe einzelne Schrauben angezogen, Knöpfe angenäht, Ersatzteile bestellt, Termine ausgemacht, Pflanzen geduscht, Einladungen gedruckt, Bastelmaterial für Weihnachten bestellt, den Garderobenschrank aufgeräumt und jahreszeitlich angepasst, Schuhe geputzt - und noch viele andere Kleinigkeiten, die auch gerne mal so lange verschoben werden, bis man entsetzt feststellt, dass das auch nicht hilft....

...und jetzt fühle ich mich befreit. Denn jede dieser Kleinigkeiten war wie ein Stück Ballast, das ich nun abgeworfen habe, und ich denke, ich werde hier meine Zettelchen wieder einführen, so wie früher, als ich noch berufstätig war und so meinen Arbeitstag geplant habe.


Jac 03.11.2006, 23.36| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Rätselraten

Angenommen, Ihr seid in zwei grösseren Foren sowie in der Blogwelt aktiv unterwegs und Eure Anschrift ist durchs Impressum kein Geheimnis. Weiter angenommen, es gibt in dieser virtuellen Welt viele liebe Menschen, mit denen Euch mehr als nur Forengeplänkel verbindet und die von Euch offensichtlich mehr wissen als nur Euren virtuellen Namen.
Und nun bekommt Ihr eine wunderbare, liebevolle, handgeschriebene Karte - mit der aussagekräftigen Unterschrift "von mir :-)", einem unleserlichen Poststempel und einer Euch nicht schlüssig bekannten Handschrift.

Und nun sollt Ihr herausfinden, wer Euch diese Karte geschickt hat.
*schiefgrins*

ICH weiss es nämlich nicht, und ich weiss noch nicht mal, wo ich anfangen zu suchen soll.

Lieber unbekannter Schreiber, Du hast mir eine grosse Freude gemacht und ich würde zu gerne dahinterkommen, wer Du bist, denn ich gebe es zu, so gern ich Rätsel mag, ich kann das hier nicht allein knacken.
Wenn Du hier liest - kannst Du mir nicht - gern auch ausnahmsweise anonym - einen kleinen Tipp geben, der mich auf Deine Spur bringt? *bittebittebettel*

So oder so: Danke!


Jac 01.11.2006, 15.20| (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches