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Mein Leben in 6 Worten:

Klein beigeben ist was für andere.

 

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Es kann nur besser werden

Es lebe das Chaos - aber nicht mehr lange,
komplett ausgeräumt ist es schon,
morgen wird Farbe aufgetragen:



Wohlverstanden, hier habe ich schon teilweise aufgeräumt....


Jac 19.09.2006, 17.54| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kindereien

Nacharbeiten und Vorarbeiten

Den gestrigen Sonntag haben wir bei Freunden verbracht, mit denen wir auch im Naturama waren, welches ich stellenweise sehr interessant fand, durch das (Schnecken-)Tempo der Kinder aber gelegentlich eher gelangweilt wahrnahm, untermalt vom Genöle des Jüngsten, der es eher nicht interessant fand. Aber wir waren immerhin nun endlich mal da - zusammen mit vielen anderen Familien, die wie wir die Sonntagsaktivität wegen akutem Schütten nach innen verlegt haben.

Beim Essen keimte in mir dann wie so oft mal wieder die Frage auf, was wir falsch gemacht haben, dass wir so schwierige Esser haben, die viele Dinge auf dem Teller noch nicht mal versuchen möchten, weil sie das schlicht nicht mögen. Das ausgerechnet uns, die wir selber so gern essen und kochen, und für die Essen weit mehr als blosse Nahrungsaufnahme ist...
Ich weiss es nicht, ich glaube, wir haben nicht wirklich was falsch gemacht, aber der Nachahmungseffekt ist nicht zu unterschätzen, und der Grosse ist durch seine Wahrnehmungsproblematik wirklich ein schwieriger Esser...

Nun gut, heute war dann natürlich aufräumen angesagt, wie immer am Montag, was ganz besonders Gutes kochen, denn die nächsten Tage dürfte kochen bei meinen Prioritäten gerade etwas abrutschen - morgen fange ich mit Olivers Zimmer an, und ich habe mir wirklich fest vorgenommen, das bildlich hier ein bisschen zu zeigen, von wegen vorher und nachher.

Und bis ich damit durch bin, sind wir vermutlich dann schon wieder bei einem Sonntag - und da wundere ich mich manchmal, dass mein Kleiner auch schon bald sechs wird *g*

Auf die Vorschläge weiter unten werde ich der Reihe nach noch eingehen - da waren soviele Sachen drin, wo ich mich frage, warum ich da nicht selber drauf gekommen bin. Vermutlich ist das wie in der Quizshow, wenn man nicht dran ist, dann weiss man immer alles ;-)


Jac 18.09.2006, 22.26| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Vernachlässigt

In den letzten Tagen habe ich das Bloggen eindeutig vernachlässigt. Aber nicht nur das Bloggen, sondern auch das Bloglesen, meine Foren, das Internet generell. Mal schnell überfliegen, dafür hat die Zeit gereicht, aber dann war das Interesse dann schon gestillt und viele andere Dinge waren wieder wichtiger.
Mein Dreiecktuch weiterzustricken, zumal nun doch langsam ein Ende in Sicht ist, wenn ich auch weiss, dass die letzten Runden immer die grössten sind, und sich das noch hinziehen kann.
Einen Film zu schauen.
Mich meiner Familie zu widmen, meinem Haushalt, meinem Leben, meinen inneren Stapeln.
Dingen also, die mir früher viel zu wenig wichtig waren, die in der Priorität nach oben gerutscht sind.

Die auch gleichzeitig dazu geführt haben, dass ich nicht mehr diesen unbändigen Drang in mir verspüre, über tausend Dinge zu schreiben, um mir Luft zu verschaffen, um mich freizuschreiben von meinen Gedankenkreiseln. Denn die gibt es viel weniger, und dementsprechend ist auch der Überdruck in mir kleiner.
Früher fiel es mir viel leichter, über Dinge zu schreiben, Sachen zu erzählen, denn mir war so nach Mitteilsamkeit.

Bin ich heute verschlossener?
Ich glaube eigentlich nicht, ich brauche mich nur vielleicht einfach nicht mehr von Dingen freizuschreiben, weil ich sie sonst nicht mehr loswerde.
Was das für meinen Blog bedeutet?
Ich weiss es nicht, denn ich möchte überhaupt nicht aufhören damit, aber immer öfter fällt mir einfach nichts ein, das ich als "bloggenswert" einstufe - oder ich habe grad keine Zeit dazu, und bis abends ist es nicht mehr wichtig genug oder ich habe es schon wieder vergessen....Eigentlich schreibe ich doch wirklich gern, es tut mir gut, meine Gedanken in eine lesbare, strukturierte Form zu bringen,

Wenn ich noch in der Schule wäre, würde mir der Lehrer täglich ein Aufsatzthema zuschmeissen, aber das bin ich ja nun nicht mehr - wie wäre es denn damit, dass IHR, die ihr hier lest, mir ein paar Titel /Themen vorgebt, über die Ihr gern was von mir lesen würdet?
Vorschläge werden gern angenommen :-)

Bis dahin verziehe ich mich wieder ins Leben, nehme meine Strickarbeit mit dem *ç%&*7%-metallisé-Garn und kämpfe mich durch die Tücken des Musters - und die Tücken der Erziehung von drei wunderbaren, heissgeliebten und fürchterlich willensstarken Kindern.

Lasst es Euch gutgehen - ich tue es auch!

Jac 16.09.2006, 21.50| (4/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches