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Mein Leben in 6 Worten:

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Gewusel




6 Wochen alt sind sie nun, die Vierlinge unserer Minouche und stets zu Unfug bereit. Besonders beliebte Disziplinen sind gerade Spalt-Krieching, Sofa-Klettering, MinoucheSchwanz-Beissing, Zwischen-Beine-Schlüpfing, Überall-Schlafing sowie Katzenmilch-Plansching.


An den Disziplinen Katzenklo-Treffing und Vorhang-in-Ruh-Lassing arbeiten wir gerade noch ;-)






Wohin man auch geht - da sind Kätzchen, die an die Beine hängen, einen ins Stolpern bringen, Katzenstreu verteilen - aber auch Kätzchen, die einen zum Lachen bringen mit ihrer (noch) Tolpatschigkeit, ihrer Abenteuerlust und ihrem Faible, sich in unpraktische Situationen zu bringen (Rauf kann ich, aber wie komme ich wieder runter???). Die Geduld von Minouche wird bisweilen tüchtig strapaziert, aber noch kann sie sich einfach nach draussen oder auf ein Fensterbrett flüchten, wenn's ihr zu bunt wird und ein gelegentlicher Faucher beeindruckt die Jungmannschaft auch immer hinlänglich - zumindest bis zur nächsten Attacke.


Jac 31.05.2006, 20.46| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Katzentatzen

Das Glück eines älteren Hauses

Manche Häuser, die sieht man, und dann mag man sie einfach.
So war das bei mir hier, als wir vor vielen Jahren dieses Haus als Miethaus angeschaut haben, es war fast wie Liebe auf den ersten Blick. Das Haus strahlte für mich Charme und Geschichte aus, auch wenn es fürchterlich eingerichtet und viel zu dunkel gestrichen war. Ausserdem war es, weil es älter und unrenoviert war, für einen vernünftigen Mietpreis zu haben und wir wollten nur noch raus aus der Eigentumswohnung im 17. Stock...

So übernahmen wir das Haus mit allen Macken, richteten uns darin ein und lebten. Mit olivgrün gestrichenem Flur, pipigelben Badfliesen, dreckig-beigen Wänden - und trotzdem fühlten wir uns wohl hier, weil dieses Haus etwas hatte, was all die Neubauten nicht mehr haben : durchdachte Räume, Stil, Charme und das Potential, sich in ein Bijoux zu verwandeln. Nach zwei Jahren und einem halben Jahr zäher Verhandlung konnten wir es dem Eigentümer abkaufen, weil er von seinen utopischen Vorstellungen über den Preis abgekommen war, nachdem der unabhängige Schätzer den Preis um 40% tiefer angab.

Da gehörte es also und - und als erstes betonierten wir im Vorgarten einen Rosenbogen ein - man muss ja irgendwo anfangen ;-)

Dann kam das Badezimmer, welches sich in einem relativ desolaten Zustand befand, der Riss in der WC-Schüssel verströmte das Duft-Ambiente einer Bahnhoftoilette und beim Vollbad war das Körperpeeling dank der aufgerauhten Wanne gleich inbegriffen. Es wurde geplant und gezeichnet, die Handwerker bestellt - und dann, dann fing es an....
Das geplante Heiznetz war längst unter den Fliesen verlegt, als der Elektriker dann feststellte, dass man an dieses Stromnetz das nicht anschliessen kann, weil da der Null-Leiter (?) fehlte - so musste mal schnell noch zusätzlich das ganze Obergeschoss neu verkabelt werden. Und da machte es dann auch Sinn, den Rest des Hauses auch zu machen, um in Sachen Sicherheit kein Risiko einzugehen.

Als wir die Wände neu streichen liessen, stellten wir fest, dass da 3 Schichten Tapeten drauf sind, welche die Wände undurchlässig machten, und deswegen runter mussten.
Als wir die neuen Fenster einbauten, sah man erst richtig, in welch schlechtem Zustand manche Fensterbretter waren.
Als wir die Haustüren richten/ ersetzen liessen, musste eine neue Schliessanlage her.
Als wir das neue Parkett im Wohnzimmer bekamen, musste die Schiebetüre ausgebaut und um etwa einen Zentimeter gekürzt werden.
Als wir das Garagentor ersetzen liessen, brauchten wir nachher eine neue Kellertüre mit dem Anschlag auf der anderen Seite, damit sich die Türe wieder richtig öffnen liess.

Irgendwas kommt immer zusätzlich.
Irgendwas ist immer.

Mir graut vor dem Moment, wo wir die Küche anpacken, auch wenn ich mich theoretisch darauf freue.
Und über die rutschende Steinmauer im Garten mag ich schon gar nicht erst nachdenken.

Aber :
es ist mit jedem Tag mehr "unser Haus" geworden, mit jedem Zwischenfall, mit jeder Reparatur, mit jeder Pflanze im Garten und nun atmet es unsere Geschichte, wenn man es betritt.

Und gegen vorübergehende Anfälle von "die Kinderzimmer sind zu klein" oder "ein Zimmer für mich" oder ähnliches hilft in der Regel ein Blick in die Immobilienanzeigen.



Ich liebe es.




Jac 30.05.2006, 22.50| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Verunsichernde Informationsflut

Schon immer war ich sehr wissbegierig, und wenn ich mit einem neuen Thema konfrontiert wurde, war es mir wichtig, mich rundum zu informieren, mich mit allen Aspekten auseinanderzusetzen, darüber nachzudenken und meine Ansicht zu finden. Dass sich das logischerweise auch aufs Thema Kinder und deren Erziehung und Probleme erstreckt, ist demzufolge logisch, und auch bei der Suche nach dem inneren Frieden habe ich das wie gewohnt angepackt.

Doch so viele Vorteile grosses Wissen, viel Information auch hat, der Grat zur Verunsicherung durch zuviele Informationen ist dünn, denn gerade beim Thema Kinder und eigene Psyche gibt es endlos viele, sich zum Teil massiv widersprechende Ansichten.
So habe ich nun lange Zeit versucht, mich durch all die Infos zu graben, habe gegrübelt und studiert und nachgedacht, noch mehr gelesen, noch mehr gesucht - bis mir das wichtigste beinahe verloren gegangen wäre - der Zugang zu mir selber, zu meinen Ansichten und Gefühlen. Ich wurde bei manchen Themen niemals fertig damit, sie nur schon grundsätzlich durchzudenken, denn soviele Aspekte wollten bedacht werden, und wenn ich gedacht hätte, nun hätte ich es, bin ich über einen neuen Artikel, ein neues Posting, ein neues Buch gestolpert, das noch nicht einbedacht war. Ruhelos und getrieben hat sich mein Verstand mit den unmöglichsten Themen beschäftigt und mir kaum mehr Platz gelassen für das, was eigentlich viel wichtiger ist:
nicht mit dem Verstand zu agieren, sondern auch in mich hineinzuhören, was mein Leben ist, was mich glücklich macht, was mir wichtig ist. Es war so laut in meinem Kopf, dass mein Herz kaum mehr zu Wort kam.

Vor einiger Zeit habe ich angefangen, mich dem zu entziehen. Manche Dinge einfach nicht zu lesen oder nur zu lesen und nicht alles neu aufzurollen - und siehe da - meine innere Ruhe ist wieder grösser...
Das klingt nun ja so ganz einfach, doch für mich ist das manchmal sehr schwierig mit meiner Gier nach Wissen, etwas einfach nicht zu lesen, nicht an mich heranzulassen, nicht darüber nachzudenken. Ich möchte ja auch nicht einfach so vor mich hinplätschern, das kann ich nicht.

So suche ich den für mich richtigen Mittelweg, und weil das nicht so einfach ist, kippe ich derzeit öfters auch mal auf die extreme Seite, dass ich mich dem Internet, den Medien entziehe, mich mit Handarbeiten ablenke, und alles vor mich hinplätschern lassen.  Damit zumindest finden wir alle mehr Ruhe und Harmonie, als wenn ich mich tagein, tagaus in komplexen Gedankengängen bewege.

Ausgeglichenheit in vielen Dingen ist ein hartes Stück Arbeit...

Jac 29.05.2006, 09.22| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Sinniertes

Benachteiligtes Einzelkind

Best of Oliver:

"Einzelkinder sind arm dran - die können nie die Schuld auf jemand anderen schieben"
;-)

Jac 29.05.2006, 09.09| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kindereien

Tarnung

Heute bin ich losgefahren, um mir ein neues Spielzeug zu kaufen. Damit das aber weniger auffällig war, habe ich es getarnt.
Und zwar in 3 Klappboxen voll: Lobelien, Aztekengold, Delphinum, eine Rose, der ich unmöglich widerstehen konnte, einem Rosmarin und einem Lorbeer als Ersatz für die erfrorenen, eine Kokardenblume, eine Sommermargerite, ein Bartfaden (welch amüsanter Name) lag sie dann versteckt - die Akku-Heckenschere.

Vorbei damit, die Akku-Rasenkantenschere mit dem Schnitt von Sträuchern zu malträtieren, vorbei damit, nur schon beim Anblick der normalen Heckenschere die Blasen an den Händen spriessen zu sehen - nein, jetzt wird endlich entspannt geschnitten.
Aber zuerst musste all die Tarnung gepflanzt werden - und weil kein leeres Beet vorhanden war, habe ich mich entschieden, einen Teil meiner Löwenzahn- und Butterblumenzucht zu opfern. Und weil ich grad schon dran war, habe ich nach Jahren endlich den Wurzelstock der längst kaputten Hundsrose ausgegraben *welcheinkrampf* und festgestellt, dass nun ebensolche eindeutig fehlen in unserem Garten.

Ich war heute wirklich fleissig, um mir mein neues Spielzeug zu verdienen, jetzt gebe ich einen hübschen Anblick - die Arme vom Garten zerkratzt und geschunden, die Füsse und Waden von den kleinen Katzen, die daran bevorzugt klettern - wie gut, hat mich mein Mann vor vielen Jahren nicht geheiratet, weil ich so zarte, filigrane Hände mit lackierten Nägeln habe *ggg*
Bilder gibt's übrigens wie immer keine - wer Blumen sehen möchte, gehe raus irgendwohin, wo es welche hat. ;-)

Jac 24.05.2006, 21.11| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Schüleretuis

Wenn die Kinder kurz vor der Einschulung stehen, ist die Anschaffung eines Etuis fällig - mit Lieblingsmotiv, angefüllt mit Buntstiften, Filzstiften, Radiergummis, Bleistiften - und einem neckischen Papierstreifen in Füllerform, denn der wird ja von der Schule gestellt. Fast-Schon-Schulkinder nehmen dieses Etui dann am liebsten noch mit ins Bett und verehren es zutiefst, hätscheln und tätscheln es und wehe, jemand Unbefugter schaut es auch nur schon an.

Szenenwechsel, wenige Schuljahre später:
Das Etui hat Federn gelassen, ist innen und aussen bemalt, sodass man das einstige Lieblingsmotiv nur noch mit detektivischen Fähigkeiten erkennen kann, der Reissverschluss löst sich stellenweise schon auf - und der Inhalt, der reicht von Kaugummipapier über Fresszettelchen mit "das ist doof hier" bis zu Sammelbildern und Stickern. Die Gummibänder für Stifte weisen nur noch eines vor - gähnende Leere. Und so alle paar Monate füllt dann die Mutter in einer Hauruckaktion das Etui wieder auf, kauft neue Stifte, entsorgt alten Krempel Überflüssiges - und fragt sich leise, ob sie wohl das halbe Schulhaus mit Stiften versorgt, denn da sich ebendiese nicht in Luft auflösen, stellt sich die Frage, wohin sie denn gegangen sind. Vielleicht hilft die Drohung, die nächste Füllung vom eigenen Taschengeld zu bezahlen, bei der Beantwortung dieser Frage ;-)


Jac 23.05.2006, 21.35| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kindereien

350 Maschen...

... hat die aktuelle Runde meiner Kunststrickarbeit, davon sind herzlich wenig wirklich rechte Maschen, doch wie immer bei den Strickschriften von Erich Engeln steckt ein logischer Aufbau dahinter und so hält sich das Zählen in Grenzen, weil sich das Muster meist aus der Vorrunde ergibt - und seit das ganze auf der Rundstricknadel ist, läuft es einfacher.
Leider muss so ein Deckchen erst mal eine gewisse Grösse haben, bevor man es auf die Rundstricknadel nimmt - und bis dahin kämpfe ich mit dem Nadelspiel, der schmerzenden Stelle am linken Ringfinger und gegen den Maschenverlust - beim Deckchenstricken ganz schnell das aus, denn auftrennen bedeutet da, jede Masche einzeln zurückstechen.

Vermutlich macht es mir aber genau deswegen Spass, weil es nicht ganz einfach ist, weil es eine "alte Kunst" ist - und weil nicht mehr wirklich viele auf gestrickte Deckchen stehen. Dabei sind die so herrlich praktisch, um lackierte Möbel zu schonen, Blumentöpfe farblich zu arrangieren - und um sie zu verschenken ;-)

Mir fehlen noch etwa 40 Runden bis zum Ende - aber da diese immer grösser werden, dauert das auch immer länger.


Falls das hier Strickerinnen lesen : gibt's hier eigentlich noch andere Kunststrickerinnen, die sich an komplizierte Muster für filigrane Deckchen wagen?


Jac 21.05.2006, 20.51| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Nadeleien

Obligatorium verweigert

Frage:
Kann man IKEA wieder verlassen, ohne ein einziges Teelicht gekauft zu haben?
Antwort:
Man kann - sofern man genügend anderen Kleinkram zusammengesucht hat.
*kicher*

Frage:
Wieviel Kleinkram kann man diesem Haus verteilen?
Antwort:
Genug, um noch ein paar Mal zu IKEA zu fahren, ohne Teelichter zu kaufen.

Frage:
Welches war die erste IKEA ausserhalb Schwedens?
Antwort:
Genau die, in der wir heute (und alle anderen Male) waren, weil das fast vor unserer Haustüre liegt.

Frage:
Welchen Einfluss hat eine IKEA fast vor der Haustüre aufs Haushaltsbudget?
Antwort:
einen schmälernden ;-)


Jac 19.05.2006, 23.01| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Inflationär hyperaktiv

Auf die Frage im BZ, ob der Begriff "Hyperaktiv" inflationär benutzt wird, floss mir dies hier aus den Fingern:

Ja, der Begriff wird inflationär benutzt. Das liegt vor allem daran, dass es immer mehr Fachleute zum Thema Hyperaktivität gibt.

Die neue Schnellausbildung mittels Käseblättchen und Hörensagen ermöglicht es unterdessen jeder Nachbarin, Kassierin, Erzieherin, Grossmutter, jedem Schwiegergrossonkel väterlicherseits, Jahrmarktwahrsager, Tankwart und jeweils deren andersgeschlechtlichem Pendant festzustellen, wann ein Kind hyperaktiv ist.

In der neuen Ausbildung wird auch gelehrt, dass das a) nur an der falschen Erziehung, b) nur an der falschen Erziehung und c) nur an zuwenig Erziehung liegt.

Als Gegenmassnahme wird beliebt eins hintendrauf, alternativ vollkommener Zuckerentzug und Algen gelehrt, gelegentlich auch das Berechnen des siebundunzwanzigsten Chakras im Hausmauswendekreis.
;-)

Jac 18.05.2006, 21.12| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Ironie hausgemacht

Trackbackmist

Trotz aktivierter und gefüllter Blacklist habe ich grad eben in 40 Minuten ungefähr 165 Trackbacks bekommen *umfall*


Bis auf weiteres habe ich die Funktion deaktiviert, denn das muss ich mir nicht wirklich geben - und jetzt geh ich eine Aufräumaktion starten.

*meckermotz*


Jac 18.05.2006, 18.30| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Vernetztes

Genüsslich...

...habe ich heute nur das normale gemacht - und mich in der freien Zeit hingebungsvoll mal wieder in die Küche begeben.

Das Ergebnis war ein Spargel-Kartoffel-Auflauf für den WBE und mich, und Ohne-Spargel-Kartoffelauflauf für die Kinder. Das hat was, so richtig mit Musse zu kochen, alles beizufügen, worauf ich Lust habe, (auch wenn es ein Zweitmenu für die Kinder bedeutet), hingebungsvoll zu schnippeln und zu köcheln. So gerne ich koche, sehr oft ist es zeitlich nicht immer möglich, das wirklich auszuleben und das Kochen passiert einfach so, währenddem die Kinder zum Aufräumen angehalten werden, Tisch gedeckt wird, Blumen gegossen und noch tausend andere Dinge erledigt. Da ist es ein Stückchen Luxus, mitten am nachmittag ohne Zeitdruck in die Küche zu stehen.

Ausserdem musste ich ganz viel Zeit auf den Knien am Boden verbringen heute - die vier Katzenbabys haben nun die Freiheit entdeckt und sind heute zum ersten Mal im ganzen Erdgeschoss herumgestakst und gehoppelt und mussten alles mögliche beschnuppern und erklettern - vorzugsweise Beine *autsch* ;-)


Jac 17.05.2006, 21.26| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Süsses Nichtstun...

...ist wohl einfach nicht meine Sache!

Nachdem ich gestern mal wieder den Preis für den vollgepacktesten Arbeitstag gewinnen wollte und mich abends ermattet, aber zufrieden zurücklehnte, habe ich mir vorgenommen, heute eine ruhige Kugel zu schieben, den Tag gemächlich anzugehen und nur das normale Programm zu machen.

Aber dann war heute, dann war ich ausgeschlafen und ausgeruht, und in der Garage stand da so ein Kübel Farbe, der mir die ganze Zeit zugerufen hat "streich mich, mach mich platt" - solange, bis ich dem nicht mehr widerstehen konnte, das Badezimmer ausgeräumt und abgedeckt und aus dem lecker grauweissdreckig ein freundliches Weiss gerollert habe.
Und wenn schon alles ausgeräumt und abgedeckt ist, bietet sich eine Grundreinigung an, und wenn schon alles sauber ist, sollte auch Badwäsche und Teppich ebenso sein, und wenn die Farbrolle eh schon nass ist, kann das Gäste-WC auch noch gleich dran glauben....

Tja, und wieder ist es abend, und wieder bin ich ermattet und zufrieden, und wieder lehne ich mich zurück und nehme mir vor, morgen eine ruhige Kugel zu schieben.

Seid auch morgen wieder dabei, wenn es heisst:
die Stapelfrau lernt Nichts-Tun ;-)



Jac 16.05.2006, 19.43| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches